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	<title>Change 2.0 &#187; Joachim Niemeier</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Change 2.0</title>
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		<title>Round Table: Kompetenz für Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen? Gemeinsam mit unserem Partner, der KnowHow! AG möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg" alt="" title="Round Table Kompetenz für Enterprise 2.0" width="120" height="65" class="alignleft size-full wp-image-922" /></a>An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen?</p>
<p>Gemeinsam mit unserem Partner, der <a title="KnowHow! AG" href="http://www.knowhow.de/" target="_blank">KnowHow! AG</a> möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; zu diskutieren, wie Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzt werden können, effektiv und zielgerichtet Social Media am Arbeitsplatz einzusetzen.</p>
<p><span id="more-911"></span>Folgende Fragen möchten wir gerne mit Ihnen klären:</p>
<ul>
<li> Haben Ihre Mitarbeiter eine konkrete Vorstellung von den Einsatzmöglichkeiten?</li>
<li>Wie kann der Nutzen aussehen – individuell für den Einzelnen, für die einzelnen Bereiche und für Ihr gesamtes Unternehmen?</li>
<li>Kennen Ihre Mitarbeiter die Prozesse und die verfügbaren Tools? Können Sie diese bedienen?</li>
<li>Welche Verhaltensänderungen sind notwendig?</li>
<li>Wie können Sie das Wissen und die Kompetenz an Ihre Mitarbeiter vermitteln?</li>
</ul>
<p>Als Agenda ist vorgesehen:</p>
<ul>
<li> Begrüßung beim Businesslunch und kurze Einführung</li>
<li>Aktuelle Trends und Erfahrungen</li>
<li>Vorstellung des <a title="Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP" href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-workplace-performance-program-ewpp/" target="_blank">Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP</a></li>
<li>Fallbeispiel aus der Praxis: Frau Ellen Trude, Bayer Business Services</li>
<li>Austausch über Erfahrungen und Rahmenbedingungen bei Social Media im Unternehmen</li>
<li>Abschließende Diskussion und Ausblick auf den nächsten Round Table</li>
</ul>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie zum Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;, am 26. Mai 2011 von 13:00 bis ca. 17:00 Uhr, in den <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Ruppmannstr.+33b+Stuttgart&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=16.480969,40.429688&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Ruppmannstra%C3%9Fe+33,+Stuttgart+70565+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Räumen der Know How! AG in Stuttgart</a> begrüßen zu können.</p>
<p>Sichern Sie sich schnell einen der begrenzten Plätze und melden Sie sich an. Entweder per Mail: info@knowhow.de oder per Tel. 0711 78059-0</p>
<p>Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Viola Ploski: viola.ploski@knowhow.de oder Tel. 0711 78059-18</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie,</p>
<p>Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim Niemeier, Viola Ploski</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=498" target="_blank">Michael Reiß</a> und <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=500" target="_blank">Dirk Steffens</a> vom <a href="http://www.facebook.com/LfO.UniStuttgart" target="_blank">Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart</a> haben in der Zeitschrift <a href="http://www.personal-im-web.de/Content/default.aspx">PERSONAL</a>, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">erste Erhebung</a> zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:</p>
<ul>
<li> Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.</li>
<li>Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.</li>
</ul>
<p>Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Akzeptanzwirkungen von Web 2.0-Instrumenten" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-846"></span>Der vollständige Beitrag ist als <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/web/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" target="_blank">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:</p>
<ul>
<li>Reiß, M.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Steffens_Changemanagement.pdf" target="_blank">Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0</a>, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51</li>
</ul>
<ul>
<li>Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Ehrenmann_Steffens_Web_2.0_in_Change-Projekten.pdf" target="_blank">Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten</a> &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23</li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Managem[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:

 Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.
Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.

Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.

Der vollständige Beitrag ist als PDF zum Download verfügbar.
Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:

Reiß, M.; Steffens, D. (2010), Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51


Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23
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		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse der Studie Change Management mit Web 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Ergebnisse der Studie &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; wurden auf dem Bildungskongress der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen am 07. Mai 2010 von Joachim Niemeier vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-514" title="Change 2.0 Survey" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erste Ergebnisse der Studie &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; wurden auf dem Bildungskongress der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen am 07. Mai 2010 von Joachim Niemeier vorgestellt.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/4064551" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
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		<title>Neue Studie zu Change Management 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/fotolia_16153793_xs-300x200/" rel="attachment wp-att-514"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200.jpg" alt="" title="Change 2.0 Survey" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-514" /></a>Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer Studie untersuchen.</p>
<p><span id="more-506"></span></p>
<p>Die Studie baut auf den Ergebnissen einer ersten Befragung aus dem Jahr 2008 auf und soll klären, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien die Umsetzung von Change-Projekten unterstützen können. Uns interessieren Ihre Erfahrungen mit Web 2.0 und Ihre Einschätzung des Nutzenpotenzials in Change-Projekten.</p>
<p>Die Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch. Selbstverständlich bekommen Sie die Befragungsergebnisse zugesendet,  wenn Sie wünschen. Übermitteln Sie uns einfach am Ende des Fragebogens  Ihre E-Mail-Adresse. Ihre Anonymität bleibt natürlich gewährleistet.</p>
<p>An der Befragung können Sie über <a href="http://bit.ly/cHCtVo" target="_blank">diesen Link hier teilnehmen</a>. Der Fragebogen steht auch zum <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Change-2.0-PDF.pdf" target="_blank">Download als PDF</a> zur Verfügung. Die Befragung findet bis zum 07.05.2010 statt.</p>
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		<item>
		<title>Vernetzte Kompetenz für Change Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/01/28/vernetzte-kompetenz-fuer-change-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vernetzte-kompetenz-fuer-change-management</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 07:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit neuem Schwung gehen wir an den Start und der bekannte Change 2.0-Weblog des Projektes &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; präsentiert sich mit neuer Zielsetzung, neuen Akteuren und auch in neuem Gewandt. Gemeinsam gehen die Know How! AG und die centrestage GmbH mit dem Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart als Forschungspartner ab 01. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-284" href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/01/28/vernetzte-kompetenz-fuer-change-management/300x349-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-284" title="300x349" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/300x3491.jpg" alt="" width="349" height="300" /></a></p>
<p>Mit neuem Schwung gehen wir an den Start und der bekannte Change 2.0-Weblog des Projektes &#8220;<a href="http://www.change-zweinull.de/" target="_blank">Neue Medien im Change Management</a>&#8221; präsentiert sich mit neuer Zielsetzung, neuen Akteuren und auch in neuem Gewandt. Gemeinsam gehen die Know How! AG und die centrestage GmbH mit dem Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart als Forschungspartner ab 01. Februar 2010 den Weg. Der professionelle Erfahrungsaustausch über den Einsatz von Change 2.0- bzw. Social Media-Instrumente bei betrieblichen Veränderungsprozessen soll dadurch gefördert werden.</p>
<p>Interessierte finden in dem neuen Experten- und Monitoring-Blog www.blog.change-zweinull.de alles rund um den Einsatz von Social Media im Change-Management. Interdisziplinär betrachten Spezialisten aus Forschung und Unternehmenspraxis darin die vier wesentlichen Aspekte bei unternehmerischen Veränderungsprozessen: Strategie, Mensch, Organisation und Technik.</p>
<p>Der neue Blog ist als Dialog-, Feedback-, Diskussions- und Kommunikationsplattform gedacht. Er richtet sich an Projektmanager, Unternehmer, Mitarbeiter und Berater die sich zum Bereich Change-Management aktuelle Trends, Best-Practice-Beispiele, Ergebnisse aus der Forschung, Sichtweisen von Experten sowie Veranstaltungstermine zum Thema Change 2.0 austauschen wollen.</p>
<p>Die interessierten Leser finden auf der Plattform gebündelte fachliche Informationen auf breiter Basis, so dass sie das Thema Change 2.0 nachhaltig verfolgen und gestalten können. Integrierte Angebote und Informationen aus gemeinsamen Change-Projekten ergänzen die Inhalte, so dass die Leser einen allumfassenden Überblick zum Einsatz von Social Media in betrieblichen Veränderungsprozessen bekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veränderungen in der Arbeitswelt durch Web 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/03/veraenderungen-in-der-arbeitswelt-durch-web-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veraenderungen-in-der-arbeitswelt-durch-web-2-0</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Veröffentlichung seines neuen Buches &#8220;Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges&#8221; gab Andrew McAfee in McKinsey Quarterly (eine kostenlose Registrierung ist zum vollständigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich möchte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren. Wie fängt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up? Die Vertreter der Bottom-Up-Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://books.google.de/books?id=Gqz3UF5FbI0C&#038;printsec=frontcover&#038;dq=McAfee+enterprise+2.0&#038;source=bl&#038;ots=U0o25_9UvB&#038;sig=MITJmt5BDi9KI1kmeQlJ-1K8sQQ&#038;hl=de&#038;ei=QtxlS8iJCc2psQa19YjHAw&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=7&#038;ved=0CC0Q6AEwBg#v=onepage&#038;q=&#038;f=false"><img class="alignleft size-medium wp-image-382" title="McAfee" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/McAfee-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a>Zur Veröffentlichung seines neuen Buches &#8220;<a href="http://harvardbusiness.org/product/enterprise-2-0-new-collaborative-tools-for-your-or/an/2587-HBK-ENG?N=4294958505%20516179" target="_blank">Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges</a>&#8221; gab Andrew McAfee in <a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Business_Technology/BT_Strategy/How_Web_2_0_is_changing_the_way_we_work_An_interview_with_MITs_Andrew_McAfee_2468" target="_blank">McKinsey Quarterly</a> (eine kostenlose Registrierung ist zum vollständigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich möchte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren.</p>
<h3>Wie fängt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up?</h3>
<p>Die Vertreter der Bottom-Up-Schule argumentieren, dass es ausreichend ist, die Web 2.0-Werkzeuge bereitzustellen und die weitere Entwicklung den Kräften der Selbstregulierung zu überlassen.  &#8221;If we build it, they will come” ist das Glaubenbekenntnis dieser Schule. Die Durchdringung des Unternehmens erfolgt dann von unten nach oben und das Management soll, falls es davon überhaupt etwas mitbekommt, allenfalls die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen.</p>
<p>Die andere Schule geht davon aus, dass eine Einführung Top-Down erfolgen muss. Die Unternehmensleitung muss zumindest signalisieren, dass diese neuen Arbeitsformen gewünscht sind und im Einklang mit den Zielen des Unternehmens stehen. Andernfalls würden sich die Mitarbeiter die ganzen Entwicklungen &#8221;von der Seitenlinie&#8221; aus anschauen und sich fragen, ob sich ein persönliches Engagement lohnt.</p>
<p>McAfee behauptet zunächst diplomatisch, dass er für beide Schulen Sympathie empfindet bevor er sich dann zur Top-Down-Schule bekennt. Die Veränderungen durch Enterprise 2.0 in der Arbeitswelt sind so weitreichend, dass sowohl Führung als auch Anreize für die Mitarbeiter erforderlich sind, um diesen neuen Wegen zu folgen.Dies steht im Einklang mit unseren Erfahrungen, die ich <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">vor kurzem so beschrieben</a> habe:</p>
<blockquote><p>Schaut man sich Enterprise 2.0 – Fallbeispiele an, kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-down als auch Bottom-up initiiert werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0 aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der Komplexität des Themas und den Realitäten in den Unternehmen vorbei. Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln für die Nutzung von Social Software fest und binden das Thema in einen breiten strategischen Ansatz ein.</p></blockquote>
<h3>Enterprise 2.0 und Change Management</h3>
<p>Wenn ein Unternehmen nicht bereit ist, den Wandel zum Enterprise 2.0 aktiv zu gestalten, wird das Unternehmen sehr schnell wieder in alte Muster zurückfallen. McAfee nennt einige Ansatzpunkte für eine breite Einführung von Enterprise 2.0:</p>
<ul>
<li>Für die Einführung von Enterprise 2.0 braucht man eine Strategie. Die setzt voraus, zu wissen, was in der &#8220;2.0-Welt&#8221; vor sich geht und was man damit in einem Unternehmen anfangen kann.</li>
<li>Die Mitarbeiter müssen Zeit haben zu lernen, mit den neuen Werkzeugen umzugehen und zu verstehen, was von ihnen erwartet wird.</li>
<li>Mitarbeiter auf allen Ebenen eines Unternehmens müssen ermutigt werden, die neuen Werkzeuge einzusetzen und deren Nutzen zu erkennen.</li>
<li>Themen wie Risiken, Datenschutz, Informationssicherheit und Geheimhaltung bei der Nutzung kollaborativer Technologien dürfen weder unter den Tisch gekehrt noch zum &#8220;No-Go&#8221;-Argument werden. Vielmehr ist es notwendig, dafür eine gute Lösung zu finden.</li>
<li>Die Bedeutung des mittleren Management wird sich verändern. Ihre Aufgabe wird in einem Enterprise 2.0 weniger in einer &#8220;Gatekeeper&#8221;-Funktion, mit der die Informationen gefiltert werden, bestehen, sondern in der Führung der Mitarbeiter und dem richtigen Einsatz des menschlichen Faktors.</li>
</ul>
<h3>Enterprise 2.0 und ROI</h3>
<p>McAfee stellt fest, dass es darum gehen muss, mit Enterprise 2.0 bestimmte geschäftliche Zielsetzungen zu erreichen. Als Beispiel nennt er die Nutzung des vorhandenen Wissens und das Finden von Expertise in einem Unternehmen. Er empfiehlt, vorab zu überlegen, welche Probleme oder welche Möglichkeiten man mit Enterprise 2.0 angehen kann und dann die entsprechenden Technologien einzuführen. Und dann daran den Erfolg zu messen. Dazu hatte ich in <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">einem anderen Beitrag</a> geschrieben:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche “echten” Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann. Ein großes Potenzial liegt in der Chance, betriebliche Anwendungen zu gestalten, die entweder die vorhandenen Lösungen einer “1.0-Welt” systematisch erweitern oder, die es einem erlauben, “Dinge zu machen”, die man bislang nicht realisieren konnte. Was das sein könnte? Wissensmanagement, Projektarbeit und Projektmanagement, betriebliches Vorschlagswesen und Innovationsmanagement, Kundenintegration und Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung – und zufriedenheit, Personalentwicklung, Qualifizierung, Unternehmensplanung und Strategieentwicklung, Change Management, Führung. Die Liste an betrieblichen Anwendungen könnte man sicher noch verlängern.</p></blockquote>
<p>Ein interessantes Interview vom Vater des Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243; das zeigt, welch wichtiger Schritt die Einführung von Enterprise 2.0 für die zukünftigen Arbeits- und Unternehmenswelten sein wird.</p>
<p>Beitrag bereits erschienen bei <a href="http://www.centrestage.de/2009/12/03/wie-web-2-0-unsere-arbeitswelt-veraendert/" target="_blank">centrestage.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Down oder Bottom-Up: Was ist erfolgreicher?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Change Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tatsächlich erfolgreicher? Eine zielorientierte Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie? Schaut man sich Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tatsächlich erfolgreicher? Eine zielorientierte  Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie?</p>
<p>Schaut man sich  Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die  Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert  werden kann. Social Software wird in Unternehmen derzeit häufiger Top-Down als Bottom-Up eingeführt, wobei es durchaus Unterschiede gibt. Während in   den klassische Industrien eher Bottom-Up, z.B. aus der IT-Abteilung   heraus gestartet wird, verfolgen Dienstleistungsunternehmen eher einen   vom Management initiierten Top-Down-Ansatz.</p>
<p>Für eine Bottom-Up-Vorgehensweise spricht, dass auf das Engagement einzelner Personen oder Bereiche gebaut werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0  aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der  Komplexität des Themas und den Realitäten in den Unternehmen vorbei.  Reine Bottom-up Ansätze laufen Gefahr zu versanden. Eine systematische Top-Down-Strategie ermöglicht, erfolgreiche Initiativen unternehmensweit  zu  verbreiten und deutlich zu machen, dass im Unternehmen neue formale und informale Spielregeln für das Handeln der Beteiligten gelten.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln für die Nutzung von  Social   Software fest und binden das Thema in einen breiten  strategischen  Ansatz  ein. In diesem Zusammenhang wird auf die Rolle eines “Enterprise 2.0 Catalyst” <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/10/16/enterprise-20-projekte-laufen-in-deutschland-unter-anderem-namen/" target="_blank">hingewiesen</a>,  der als interner Evangelist und Vermittler zwischen den  Buttom-Up-Aktivisten und dem Management agiert und eine Change Agent-Rolle übernimmt.</p>
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		<title>Trends in der internen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der medienfabrik Gütersloh. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter ist weit verbreitet, knapp ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der <a href="http://www.medienfabrik.de/news/detail/id/neue-trendstudie-der-medienfabrik-guetersloh-ueber-interne-kommunikation.html" target="_blank">medienfabrik Gütersloh</a>. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete  Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung  und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter  ist weit verbreitet, knapp ein Viertel der Befragten setzen auch  E-Magazines zur internen Kommunikation ein.</p>
<p>Web 2.0-Tools wie  Podcasts, Blogs, Video-Plattformen, Messenger oder Mobile-Applications  werden dagegen noch eher zurückhaltend angewendet, werden aber in ihrer  zukünftigen Bedeutung äußerst positiv eingeschätzt.</p>
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