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	<title>Change 2.0 &#187; Viola Ploski</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>„Ohne-ihn-geht´s-nicht-2.0“</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht! Motivationspsychologie In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht!</p>
<p><strong><span id="more-791"></span>Motivationspsychologie</strong></p>
<p>In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, die man bei einem Mitarbeiter ansprechen muss, um ihn für Veränderungen zu gewinnen: den Kopf, den Bauch und die Hand.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-794" title="Kopf, Hand, Bauch" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nur wer es schafft, Mitarbeiter auf allen diesen drei Ebenen zu erreichen, hat gute Chancen die gewünschte Veränderung tatsächlich zu erreichen – unternehmensweit.</p>
<p>Die Ansprache jeder Ebene ist anders. Sie unterscheidet sich in Inhalt, Ziel und den dafür eingesetzten Mittel und Methoden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Social Media-Einsatz zur Mitarbeitergewinnung</strong></p>
<p>Wie kann man mit Social Media die drei Komponenten ansprechen?</p>
<p>In der Expertenbefragung, die das Change 2.0 Netzwerk, die Universität Stuttgart, die centrestage GmbH und die Know How! AG im April 2010 mit über 400 Befragten durchgeführt hat, geht eindeutig hervor, dass der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten positive Wirkung erzielt.</p>
<p>75 % der Befragten behaupten, dass sich beim Einsatz von Web 2.0-Instrumenten der <strong>Informationsstand</strong> erhöht bzw. deutlich erhöht (27,9 % deutlich erhöht; 47,1 % erhöht sich).</p>
<p>Informationen sprechen in erster Linie den „Kopf“ an. Sie klären über Ziele, Hintergründe, Termine, laufende Aktivitäten etc auf. Geeignete Instrumente sind Wikis und Trailer. Informationen müssen hierbei in keinster Weise ausschließlich sachlich verpackt werden – eine emotionale Gestaltung macht es in vielen Fällen noch einfacher, dass diese Informationen beim Adressaten auch wirklich ankommen.</p>
<p>Fast 54 % der Experten sagen, dass sich die <strong>Motivation</strong> der Mitarbeiter durch Social Media-Elemente erhöht (7,5 % deutlich erhöht, 44,6 % erhöht sich). Das bedeutet, dass sich Mitarbeiter mit dem Projekt identifizieren, sich für die Veränderung einbringen, die Umsetzung unterstützen.</p>
<p>Über 65 % sprechen den 2.0-Instrumenten eine erhöhte <strong>Partizipation</strong> der Mitarbeiter am Projekt zu (16,9 % deutlich erhöht, 47,7 % erhöht sich). Veränderungsvorhaben können nur wirklich positiv umgesetzt werden, wenn eine kritische Masse der Mitarbeiter in ihrem eigenen Tun das Veränderungsziel unterstützen.</p>
<p>Sehr gerne werden, laut den befragten Experten, Onlinebefragungen, Wikis, Diskussionsforen und Gruppenweblogs genutzt.</p>
<p>Mit Motivation und mit Partizipation der Mitarbeiter spricht das Projektteam den „Bauch“ an. Alle emotionalen Vorbehalte müssen aufgedeckt und gut beantwortet werden. Im Bauch eines jeden einzelnen wird entschieden, wie die Meinung über das eigene Haltung ist. Hier entsteht Neugier und Lust oder Angst oder Frustration. Motivierende Themen sind z.B. der Nutzen der einzelnen Mitarbeiter, wie Sicherheit, Einfachheit, aber auch das neue Image des Unternehmens. Hier spielen Stichworte wie Innovation und Größe oft eine Rolle.</p>
<p>Die „Hand“ macht es möglich, die Veränderung auch wirklich umzusetzen. Die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen vorhanden sein. Über 49 % der Befragten sagen, dass dies mit Social Media-Instrumenten besser funktioniert (7,5 % Qualifikationsstand erhöht sich deutlich, 41,8 % erhöht sich). Dem stehen nur 3 % der Experten gegenüber, die die Meinung vertreten, dass diese Instrumente zur einer Verschlechterung des <strong>Qualifikationsstandes</strong> führen.</p>
<p>Lernen mit Socia Media spielt sich häufig in informellen Lernformen ab. Wikis, Blogs und Webinare werden dabei besonders gern eingesetzt.</p>
<p>Häufige Inhalte sind dabei die gemeinsame Erarbeitung von neuen Prozessen und das dazu benötigten Hintergrundwissen.</p>
<p><strong>Einbettung in das Projekt</strong></p>
<p>In den Projekten ist eine klare Trennung zwischen Information, Motivation, Partizipation und Qualifikation nicht mehr möglich – weder bei den Inhalten, noch bei den eingesetzten Medien. Die Grenzen sind fließend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M.jpg"><img class="size-medium wp-image-795 aligncenter" title="Information, Qualifikation, Motivation, Partizipation" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und das Ziel aller dieser Teilaspekte in einem Veränderungsprojekt ist es, den Mitarbeiter zu gewinnen – mehr noch diese Veränderung zu „seiner“ Veränderung zu machen. Umso verwunderlicher, dass in vielen großen Projekten in Unternehmen, mindestens zwei Teilprojekte „Qualifikation“ und „Kommunikation“ sich mit ähnlichen Aufgaben, Fragen und Medien beschäftigen.  Über eine enge Zusammenarbeit oder gar eine Zusammenlegung dieser Themen wird meist nicht nachgedacht. Wie auch, manchmal kennt man die anderen Kollegen oder deren Aufgaben noch nicht einmal. Dabei wäre ein abgestimmtes Kommunikations- und Qualifikationskonzept so einfach – und so hilfreich.</p>
<p>Social Media, mit seinen bekannten Stärken und Elementen, kann in Veränderungsprozessen maßgeblich dazu beitragen die Mitarbeiter ins Boot zu holen – von einem Betroffenen zu einem Beteiligten machen. Und dazu gehört ein gutes abgestimmtes Konzept.</p>
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		<title>Change Management 2.0 &#8211; Welchen Mehrwert bietet Social Media?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von Social Media Tools in Veränderungsprozessen bietet einige Vorteile. Die drei wesentlichen Aufgaben bei der Begleitung von Veränderungen Kommunikation, Qualifikation und Partizpation können durch Social Media-Elemente besser gelöst werden. In Kombination mit klassischen  Methoden und Web 1.0 Tools steht ein Baukasten zur Verfügung, der die Schnelligkeit, die Verbreitung, die Qualität und damit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Partizipation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Partizipation, Kommunikation, Qualifikation" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Partizipation.jpg" alt="" width="319" height="230" /></a>Der Einsatz von Social Media Tools in Veränderungsprozessen bietet einige Vorteile. Die drei wesentlichen Aufgaben bei der Begleitung von Veränderungen<strong> Kommunikation, Qualifikation und Partizpation</strong> können durch Social Media-Elemente besser gelöst werden.</p>
<p>In Kombination mit klassischen  Methoden und Web 1.0 Tools steht ein Baukasten zur Verfügung, der die Schnelligkeit, die Verbreitung, die Qualität und damit den Erfolg in Change-Projekten deutlich verbessert.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/__ss_591849" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
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		<title>Lernen 2.0 &#8211; Wie sieht Blended Learning 2.0 aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bietet Social Media neue Erfolgsfaktoren für Blended Learning in Unternehmen? Was sind die Unterschiede, welche Vorteile ergeben sich aus der Erweiterung des Mixes durch Social Media-Elemente und welche Rahmenbedingungen müssen für diese Veränderung der Lernkultur im Unternehmen gegeben sein? Im Rahmen des Expert-Points Change Management haben wir diese Fragen beleuchtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-606" title="Expert_Point" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg" alt="" width="100" height="33" /></a>Bietet Social Media neue Erfolgsfaktoren für Blended Learning in Unternehmen? Was sind die Unterschiede, welche Vorteile ergeben sich aus der Erweiterung des Mixes durch Social Media-Elemente und welche Rahmenbedingungen müssen für diese Veränderung der Lernkultur im Unternehmen gegeben sein? Im Rahmen des Expert-Points Change Management haben wir diese Fragen beleuchtet.</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5758797" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Expert-Point: 2.0 im Alltag? Wo ist der Nutzen für Sie?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten? Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:   Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement? Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA) Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point.jpg"></a><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-606" title="Expert_Point" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg" alt="" width="100" height="33" /></a>Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten?</h2>
<p><strong>Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:</strong>  <strong><br />
</strong></p>
<p>Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement?<br />
<em>Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA)</em></p>
<p>Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer<br />
<em>Tobias Hagemann, AUREN</em></p>
<p>Enterprise 2.0: Social Media Kompetenzen am Arbeitsplatz<br />
<em>Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH</em><br />
<strong><br />
</strong>HR 2.0: Personal werben mit Social Media<br />
<em>Prof. Dr. Daniela Eisele, Dialog HR Consultants GmbH</em></p>
<p>Lernen 2.0: Wie sieht Blended Learning 2.0 denn aus?<br />
<em>Viola Ploski, Know How! AG </em></p>
<p>Termin: 10.11.2010; 16-19 Uhr</p>
<p>Ort: Know How! AG, Ruppmannstr. 33 b; 70565 Stuttgart</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag mit Ihnen.</p>
<p>Ihre Anmeldung</p>
<p> <a href="http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html">http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/06/15/change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10&#124;2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten Veith Mathauer, sympra GmbH und Viola Ploski, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation. Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Startseite"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="mipo" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/mipo.jpg" alt="" width="80" height="36" /></a>Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10|2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten <a href="http://twitter.com/veit64" target="_blank">Veith Mathauer</a>, sympra GmbH und <a href="https://www.xing.com/profile/Viola_Ploski" target="_blank">Viola Ploski</a>, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation.</p>
<p>Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren abbauen und ein positives Projektumfeld gestalten können.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/4604973" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Programm" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zu Change Management 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-studie-zu-change-management-2-0</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/fotolia_16153793_xs-300x200/" rel="attachment wp-att-514"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200.jpg" alt="" title="Change 2.0 Survey" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-514" /></a>Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer Studie untersuchen.</p>
<p><span id="more-506"></span></p>
<p>Die Studie baut auf den Ergebnissen einer ersten Befragung aus dem Jahr 2008 auf und soll klären, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien die Umsetzung von Change-Projekten unterstützen können. Uns interessieren Ihre Erfahrungen mit Web 2.0 und Ihre Einschätzung des Nutzenpotenzials in Change-Projekten.</p>
<p>Die Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch. Selbstverständlich bekommen Sie die Befragungsergebnisse zugesendet,  wenn Sie wünschen. Übermitteln Sie uns einfach am Ende des Fragebogens  Ihre E-Mail-Adresse. Ihre Anonymität bleibt natürlich gewährleistet.</p>
<p>An der Befragung können Sie über <a href="http://bit.ly/cHCtVo" target="_blank">diesen Link hier teilnehmen</a>. Der Fragebogen steht auch zum <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Change-2.0-PDF.pdf" target="_blank">Download als PDF</a> zur Verfügung. Die Befragung findet bis zum 07.05.2010 statt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, Viola Ploski von Know How! und Martina Göhring von centrestage trafen uns zu unserem monatlichen Meeting im Rahmen unseres gemeinsamen Change 2.0-Projektes. Bei dieser Gelegenheit haben wir uns auch über die CeBIT 2010 unterhalten. Diesen Rückblick haben wir hier dokumentiert. Viola Ploski:  Sie waren auf der CeBIT. Gab es was Neues in Sachen E-Learning? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG1_200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="Ploski_Goehring_knowhowAG1_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG1_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Wir, Viola Ploski von Know How! und Martina Göhring von centrestage trafen uns zu unserem monatlichen Meeting im Rahmen unseres gemeinsamen Change 2.0-Projektes.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit haben wir uns auch über die <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" target="_blank">CeBIT 2010</a> unterhalten. Diesen Rückblick haben wir hier dokumentiert.</p>
<p><span id="more-485"></span><strong>Viola Ploski</strong>:  Sie waren auf der CeBIT. Gab es was Neues in Sachen E-Learning?</p>
<p><strong><!--more-->Martina Göhring</strong>: Ich habe mir an einem Tag nur einen flüchtigen Eindruck verschaffen können, aber mir reicht das für meine eigene Trendanalyse. Ich habe die E-Learning Panels auf dem <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/" target="_blank">Forum Learning &amp; Knowledge Solutions</a> verfolgt, eines durfte ich moderieren und hatte einige Gespräche mit Anwendern und Anbietern. Ich persönlich sehe einen Wandel bei den Anwenderunternehmen und ihrem Bedarf, aber nicht so sehr bei den Anbietern im E-Learning Markt.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Ist das Thema 2.0 bei den E-Lernern angekommen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Web 2.0 wird bei E-Learning Anbietern als, ich zitiere: &#8220;man muss ja nicht jede neue Sau durchs Dorf treiben&#8221; beschrieben. Ich übersetze das mal: die Anbieter halten die Diskussion um Web 2.0 also für übertrieben, einen überschätzten Hype, bald vergessen und für sie nicht maßgeblich relevant. Ich pauschaliere hier jetzt bewusst. Es gibt natürlich –und das ist schön- auch andere Ansichten.<a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/goehring_knowhowag_200.jpg"><img class="alignright size-full  wp-image-493" title="goehring_knowhowag_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/goehring_knowhowag_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Es gibt inzwischen fast schon lustige Situationen in den Unternehmen. E-Learning Anbieter liefern Lerninhalt z.B. in Form eines WBTs. Den Mitarbeitern des Unternehmens reicht das aber nicht. Sie zerlegen dieses wieder in Teilbereiche, in kleine, aus ihrer Sicht sinnvolle Inhalteeinheiten, richten zu jeder Einheit einen Blog und/oder ein Wiki ein. Sie diskutieren dann im Blog z.B. über eine Technologie- oder eine Verfahrenseinheit unternehmensweit mit allen Experten, die damit befasst sind, mit dem Vertrieb, der verkaufen muss oder mit Personen, die sich dafür interessieren und auch auskennen. Sie schreiben ihre Erfahrungen dazu in ein Wiki und verändern und optimieren, ohne es bewusst zu wissen, den Lerninhalt. In der Web 2.0-Welt ist das eine Form von User-Generated Content. Aber nicht jedes Unternehmen und seine Mitarbeiter sind selbst fit genug, zu einem gelieferten Lerninhalt eigene Web 2.0-Anwendungen zu nutzen.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Was erwarten denn die Kunden?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Anwenderunternehmen, mit denen ich gesprochen habe, waren nicht ganz zufrieden mit ihren E-Learning Anbietern. Sie bemängeln folgendes: Der Anbieter kommt in das Unternehmen, macht Workshops, geht dann wieder und liefert irgendwann ein E-Learning-Paket ab, lässt aber den Anwender damit alleine. Das ist jetzt natürlich sehr verkürzt, plakativ und gilt ganz sicher nicht für alle Anwesenden oder Leser dieses Posts. : &#8211; ) Ich will damit sagen, dass die Erwartungen der Anwenderunternehmen sich gewandelt haben. Aber die Anbieter haben darauf offensichtlich noch nicht ausreichend reagiert.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Wir merken auch zunehmend, dass unsere Kunden eine Prozess-Begleitung wünschen. Das war für uns auch was Neues: E-Learning als ein Proje<strong><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG2_200.jpg"><img class="alignleft  size-full wp-image-494" title="Ploski_Goehring_knowhowAG2_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG2_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></strong>kt. Wir als Anbieter können es uns eigentlich nicht mehr leisten, nur Inhalte zu produzieren, oder?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Das sehe ich auch so. Sicher muss man nicht jedes E-Learning &#8220;Projektle&#8221; mit Change Management begleiten. Aber ein Projekt unterscheidet sich ganz maßgeblich vom aktuell vorherrschenden Vorgehen. Ein Kunde will <em>eine Schulung, Weiterbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em> und bekommt vom Anbieter genau dieses, nämlich <em>eine Schulung, Wei</em><em>terbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em>. In einem Projekt würde man ganz anders vorgehen. Die Zielbeschreibung wäre schon eine andere. Aber mit dem Ziel vor Augen würde man gemeinsam versuchen, Konzepte, Methoden, Wege zu definieren, wie man dieses Ziel am besten erreichen kann. In immer weniger Fällen kommt dann am Ende heraus: <em>eine Schulung, Weiterbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em>.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Und da wären wir dann wieder beim Thema Web 2.0. Wo sind die Herausforderungen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Genau hier: beim Change Management. Bei Web 2.0 oder sprechen wir besser von Enterprise 2.0, wir wollen ja die Unternehmen adressieren, geht es um Veränderungen. Das Lernende Unternehmen, laut Bestsellerautor Peter Senge DIE Organisationsform der 90er Jahre, war, wenn wir ehrlich sind, mit den Technologien damals gar nicht realisierbar. Ich sag jetzt bewusst nicht, dass mit Web 2.0 alles besser wird, aber, wenn es besser werden soll, müssen die Unternehmen den Mut zu Veränderungen aufbringen und sich um die Chancen und Risiken von Enterprise 2.0 kümmern. Und zwar beide Parteien die Anwender und die Anbieter.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Was muss denn passieren?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: In meinem <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1800.html" target="_blank">E-Learning 2.0-Panel</a>, in dem Anbieter waren, die Web 2.0 nicht nur längst in ihrem Portfolio haben, sondern selbst (begeisterte) Anwender von Web 2.0 sind, haben sehr kritisch die Grenzen <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/CeBIT2010-Panel-E-Learning2.0-FLKS300.jpg"><img class="size-full wp-image-504 alignright" title="CeBIT2010 Panel E-Learning2.0 FLKS300" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/CeBIT2010-Panel-E-Learning2.0-FLKS300.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>dargestellt, die nicht technologischer Natur sind, sondern durch die Unternehmenskulturen, oft Misstrauenskulturen in den Unternehmen, bestimmt sind, die man überschreiten muss. Das erfordert sehr viel Coaching, Aufklärung, Motivation auf allen Hierarchieebenen. Mein persönlicher Eindruck ist: die Anwender wären bereit für Veränderungen.</p>
<p>Ich sagte oben aber schon, nicht jedes Unternehmen kann sich selbst helfen. Es müssen daher auch Lernanbieter und Dienstleister mitspielen. Auch unsere klassischen Prüfungs- und Zertifizierungsverfahren sind aktuell kaum für Web 2.0 geeignet. Die Prüfungsmethoden und Stoffpläne von Bildungsorganisationen, Kammern und Verbände, die Aus- und Weiterbildungsgänge anbieten, müssten genauso auf den Prüfstand.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Es scheint doch einiges in Bewegung gekommen zu sein und es gibt auch noch viel zu tun. Was hat Ihnen auf der CeBIT denn am besten gefallen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Die Stimmung bei der <a href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> fand ich sehr dynamisch und erfrischend. Ebenso den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6q2v0zqAerw&amp;feature=related" target="_blank">Wasserfall</a> der T-Systems MMS . Aber eigentlich fand ich die 3D-Fernseher ohne Brille interessanter oder die Halle mit den Lautsprecherboxen in Hochhaushöhe. Ach so, fachlich? Natürlich mein Panel. Da durfte ich endlich mal alles fragen, was ich schon immer wissen wollte, ohne selbst eine Antwort darauf geben zu müssen. <img src='http://www.blog.change-zweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Software-Rollout 2.0 – Erfolgsfaktor Mensch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Rollout]]></category>
		<category><![CDATA[WBT]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Rollouts mag die Veränderung für die Mitarbeiter nicht so mächtig sein, wie bei anderen Veränderungsprozessen und dennoch stehen Änderungen und Neuerungen für die Mitarbeiter an: Das sichere und bekannte Handling der alten Software ist nichts mehr wert. Neue Funktionen müssen erlernt werden. Die Schnelligkeit und die niedrige Fehlerquote werden durch Ausprobieren und „Erfahren&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Rollouts mag die Veränderung für die Mitarbeiter nicht so mächtig sein, wie bei anderen Veränderungsprozessen und dennoch stehen Änderungen und Neuerungen für die Mitarbeiter an:</p>
<ul>
<li>Das sichere und bekannte Handling der alten Software ist nichts mehr wert. Neue Funktionen müssen erlernt werden.</li>
<li>Die Schnelligkeit und die niedrige Fehlerquote werden durch Ausprobieren und „Erfahren&#8221; ersetzt.</li>
<li>Die Transparenz des eigenen Handelns wird wahrscheinlich steigen.</li>
<li>Prozesse und vielleicht Machtverschiebungen müssen begriffen, gefühlt und gelebt werden.</li>
</ul>
<p>Eine Vielzahl an Software-Rollouts wird viel teurer und dauern länger als veranschlagt. Ein optimales Qualifikationskonzept unterstützt durch eine passende Kommunikation rückt den User in den Vordergrund. Die Mitarbeiter werden frühzeitig informiert und motiviert. Sie erlernen das Handling der neuen Software und wissen, wie sie sich selbst helfen können. Die Rollouts, die den User im Fokus haben, verlaufen deutlich erfolgreicher: schneller, einfacher und in besserer Qualität.</p>
<h4><strong>Elemente während des Rollouts</strong></h4>
<p>Web 1.0 –Technologien, Social Media in Kombination mit den klassischen Methoden im Change Management bieten eine Menge Möglichkeiten die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen:<br />
<a href="http://www.change20.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/01/rollout_1001293.png"><img class="alignnone size-full wp-image-298" title="Übersicht der Elemente" src="http://www.change20.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/01/rollout_1001293-e1264760901913.png" alt="" width="600" height="287" /></a></p>
<p>Aus der Vielfalt der Elemente wird folgender positiver Nutzen gezogen:</p>
<ul>
<li>Unterschiedliche Wahrnehmungskanäle werden angesprochen</li>
<li>Individuelles Lern- und Kommunikationsverhalten der einzelnen Mitarbeiter wird berücksichtigt</li>
<li>Die Medien werden gemäß ihren Stärken eingesetzt</li>
<li>Gute Auffindbarkeit der schriftlichen Elemente</li>
<li>Hohe Nachhaltigkeit der Informationen</li>
</ul>
<p>Die Empfehlung vieler Changemanager: Kommunikation, Kommunikation, und nochmals Kommunikation geschieht mit Informationen, Fakten und Emotionen.</p>
<h4>Chancen für Change 2.0</h4>
<p>Information und Qualifikation sind wesentliche Bestandteile in einem Software-Rollout um Mitarbeiter zu integrieren. Die Kombination von klassischen Methoden und Web 2.0- Elementen bietet jede Menge Chancen den Mitarbeiter zum Erfolgsfaktor in Software-Rollouts zu machen.</p>
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