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	<title>Change 2.0 &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Social Media Kompetenz für Ihre Mitarbeiter &#8211; zwingend erforderlich?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Nerbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Wissensmitarbeiter braucht zukünftig Social Media. Die Projektarbeit in Unternehmen und somit die Bedeutung der Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken nimmt stetig zu. Die Schulung und Begleitung Ihrer Mitarbeiter in die neue Arbeitswelt 2.0 ist daher ein wichtiger Bestandteil für Social Business und Enterprise 2.0. Als erfahrener Weiterbildungsspezialist hat die Know How! AG hierfür ein passendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Wissensmitarbeiter braucht zukünftig Social Media. Die Projektarbeit in Unternehmen und somit die Bedeutung der Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken nimmt stetig zu. Die Schulung und Begleitung Ihrer Mitarbeiter in die neue Arbeitswelt 2.0 ist daher ein wichtiger Bestandteil für Social Business und Enterprise 2.0. Als erfahrener Weiterbildungsspezialist hat die Know How! AG hierfür ein passendes Qualifizierungskonzept entwickelt.<br />
www.social-media-lernen.de</p>
<p>Video zu Medienkompetenz für Enterprise 2.0 von Viola Ploski auf der Zukunft Personal 2011:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2012/01/11/social-media-kompetenz-fuer-ihre-mitarbeiter-zwingend-erforderlich/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Creative Think Net Social Media</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 21:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[CTN]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Creative Think Nets (CTNs) handelt es sich um themenfokussierte Arbeitskreise der Wirtschaftsinitiative Bade-Württemberg : Connected (bwcon). Sie dienen dem intensiven Erfahrungsaustausch, aber auch der Entwicklung von Geschäftsmodellen. Dabei spielt die Betrachtung der Wertschöpfungsketten der Kreativ- und IT-Wirtschaft eine wichtige Rolle. Mit den Creative Think Nets können Themen und Lösungen in allen Teilbranchen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.bwcon.de/uploads/RTEmagicC_bwcon_logo_blau_01.gif.gif" alt="" width="90" height="87" />Bei den<strong> Creative Think Nets</strong> (CTNs)  handelt es sich um  themenfokussierte Arbeitskreise der Wirtschaftsinitiative Bade-Württemberg : Connected (bwcon). Sie dienen dem intensiven  Erfahrungsaustausch, aber auch der  Entwicklung von Geschäftsmodellen. Dabei  spielt die Betrachtung der  Wertschöpfungsketten der Kreativ- und  IT-Wirtschaft eine wichtige  Rolle. Mit den Creative Think Nets können Themen und  Lösungen in allen  Teilbranchen der Kreativ- und IT-Wirtschaft be- und erarbeitet  werden.</p>
<p><strong></strong>Durch den Hype um  Social Media Dienste wie Facebook, Twitter und Co. sind Begriffe wie Web  2.0, Enterprise 2.0 und Social Software heute längst kein Mysterium  mehr sondern im Alltag einer breiten Masse angelangt. Welche  Konsequenzen und Potentiale resultieren aber hieraus für den Einsatz in  Unternehmen und Organisationen? Das CTN greift aktuelle Themen aus der Arbeitswelt auf und zeigt, wie diese  Technologien bereits heute Unternehmen beeinflussen. Mit Impulsvorträgen  und Berichten aus der Praxis, sollen den Teilnehmern Einblicke und  Ideen gegeben werden. Anschließend ist genügend Zeit für Diskussion,  inhaltliche Arbeit und Austausch eingeplant.</p>
<p>Die erste Veranstaltung fand im April zum Thema Lernen 2.0 unter Federführung von der KNOW HOW! AG statt. Am 5. Juli 2011 geht es um das Thema HR 2.0, und im September organisiert Sympra einen Abend zum Thema Marketing 2.0.</p>
<p>Informationen zum Creative Think Net Social Media auf: <a href="http://www.bwcon.de/4552.html">http://www.bwcon.de/4552.html</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Round Table: Kompetenz für Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/04/29/round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen? Gemeinsam mit unserem Partner, der KnowHow! AG möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg" alt="" title="Round Table Kompetenz für Enterprise 2.0" width="120" height="65" class="alignleft size-full wp-image-922" /></a>An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen?</p>
<p>Gemeinsam mit unserem Partner, der <a title="KnowHow! AG" href="http://www.knowhow.de/" target="_blank">KnowHow! AG</a> möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; zu diskutieren, wie Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzt werden können, effektiv und zielgerichtet Social Media am Arbeitsplatz einzusetzen.</p>
<p><span id="more-911"></span>Folgende Fragen möchten wir gerne mit Ihnen klären:</p>
<ul>
<li> Haben Ihre Mitarbeiter eine konkrete Vorstellung von den Einsatzmöglichkeiten?</li>
<li>Wie kann der Nutzen aussehen – individuell für den Einzelnen, für die einzelnen Bereiche und für Ihr gesamtes Unternehmen?</li>
<li>Kennen Ihre Mitarbeiter die Prozesse und die verfügbaren Tools? Können Sie diese bedienen?</li>
<li>Welche Verhaltensänderungen sind notwendig?</li>
<li>Wie können Sie das Wissen und die Kompetenz an Ihre Mitarbeiter vermitteln?</li>
</ul>
<p>Als Agenda ist vorgesehen:</p>
<ul>
<li> Begrüßung beim Businesslunch und kurze Einführung</li>
<li>Aktuelle Trends und Erfahrungen</li>
<li>Vorstellung des <a title="Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP" href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-workplace-performance-program-ewpp/" target="_blank">Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP</a></li>
<li>Fallbeispiel aus der Praxis: Frau Ellen Trude, Bayer Business Services</li>
<li>Austausch über Erfahrungen und Rahmenbedingungen bei Social Media im Unternehmen</li>
<li>Abschließende Diskussion und Ausblick auf den nächsten Round Table</li>
</ul>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie zum Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;, am 26. Mai 2011 von 13:00 bis ca. 17:00 Uhr, in den <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Ruppmannstr.+33b+Stuttgart&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=16.480969,40.429688&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Ruppmannstra%C3%9Fe+33,+Stuttgart+70565+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Räumen der Know How! AG in Stuttgart</a> begrüßen zu können.</p>
<p>Sichern Sie sich schnell einen der begrenzten Plätze und melden Sie sich an. Entweder per Mail: info@knowhow.de oder per Tel. 0711 78059-0</p>
<p>Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Viola Ploski: viola.ploski@knowhow.de oder Tel. 0711 78059-18</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie,</p>
<p>Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim Niemeier, Viola Ploski</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter als Content-Lieferanten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflüsse im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[MiPo'11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schafft man es, dass sich Mitarbeiter auf kollaborativen Plattformen einbringen, ihr Wissen teilen, Web 2.0 effozient und effektiv einsetzen? Denn: ausgereift die Konzepte für moderne Intranets, Blogs und Wikis sind &#8211; in vielen Organisationen werden sie schlichtweg nicht akzeptiert und in den Alltag eingebunden. „Als Gründe für ausbleibende Erfolge im Intranet oder für erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://newsroom.sympra.de/files/kw_components/myonid/event_entries/preview_image/95/24/77079_138708119513865_138690669515610_218809_1070355_n.jpg" alt="" width="120" height="110" />Wie schafft man es, dass sich Mitarbeiter auf kollaborativen Plattformen einbringen, ihr Wissen teilen, Web 2.0 effozient und effektiv einsetzen? Denn: ausgereift die Konzepte für moderne Intranets, Blogs und Wikis sind &#8211; in vielen Organisationen werden sie schlichtweg nicht akzeptiert und in den Alltag eingebunden.</p>
<p>„Als Gründe für ausbleibende  Erfolge im Intranet oder für erst gar  nicht begonnene Projekte wird oftmals die  Unternehmenskultur angeführt,  die noch nicht soweit sei, dass innovative  Intranets ihre Potenziale  entfalten und die Informationen fließen lassen  könnten“, erklärt  Karsten Wendland, Professor für Medieninformatik im  Studienschwerpunkt  Technische Redaktion an der Hochschule Aalen.  Auch verhindern komplexe IT-Strukturen die zielgerichtete und   unbeschwerte Erprobung neuer Ansätze, die die Informationsflüsse im  Unternehmen  innovativ reorganisieren sollen. Die Stelle eines  Social-Media-Managers ist in vielen Fällen nicht vorgesehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit Informationsflüssen in Unternehmen beschäftigt sich am 19. und 20. Januar 2011 die<strong> MiPo&#8217;11</strong>, die 3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis. Die Konferenz wird von Prof. Dr. Karsten Wendland organisiert und findet in Merklingen statt. Sie setzt die Reihe der  MiPo-Konferenzen fort und soll Fachleuten und Interessierten aus Unternehmen, Wissenschaft und Dienstleistung die Möglichkeit bieten, sich zu  aktuellen Fragestellungen und Lösungsansätzen auszutauschen und Antworten und  Lösungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden können. In zahlreichen Praxisbeispielen und Expertenvorträgen geht es um Themen wie  Erfolgsfaktoren für die Einführung von Social Media im Unternehmen, Tools und Prozesse für die Content-Generierung, Nutzen von „Open-Innovation”-Netzwerken, Markenkommunikation im Social Web oder Mitarbeiter-Coaching für die Partizipation am Informationsfluss. Projektleiter berichten aus Projekten in  ihren Unternehmen, Wissenschaftler aus Forschungsprojekten und Experten der  Dienstleistungsbranche diskutieren mit kritischem Blick aktuelle Themen und  Trends.</p>
<p>Die MiPo&#8217;11 richtet sich an  Projektleiter von Intranet- und Mitarbeiterportal-Projekten, Verantwortliche für  Unternehmenskommunikation und HR, Führungskräfte und Unternehmer, Informationsarchitekten und Konzeptioner sowie IT-Leiter.</p>
<p>Informationen und Anmelden im Web unter: <a href="http://">www.mipo11.de</a><br />
Twitter: twitter.com/MiPoKonferenz (Hashtag: #mipo11)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Kompetenzen im Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/11/12/social-media-kompetenzen-im-enterprise-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-kompetenzen-im-enterprise-2-0</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollten die Mitarbeiter in Unternehmen auf Social Media qualifiziert werden? Dieser Frage sind wir auf dem ExpertPoint der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen nachgegangen. Zur Einführung in das Thema habe ich folgenden Kurzvortrag gehalten: Wie wir in Zukunft anders arbeiten und lernen werden, erfordert neues Rüstzeug. Jeder Wissensarbeiter sollte zukünftig über folgende Kompetenzen verfügen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Kompetenzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-746" title="Kompetenzen" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Kompetenzen-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Warum sollten die Mitarbeiter in Unternehmen auf Social Media qualifiziert werden? Dieser Frage sind wir auf dem ExpertPoint der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen nachgegangen. Zur Einführung in das Thema habe ich folgenden Kurzvortrag gehalten:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5754928" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Wie wir in Zukunft anders arbeiten und lernen werden, erfordert<a href="http://www.centrestage.de/2010/09/21/kompetenzen-fuer-social-media-in-unternehmen-aktiv-entwickeln/" target="_blank"> neues Rüstzeug</a>. Jeder Wissensarbeiter sollte zukünftig über folgende Kompetenzen verfügen:</p>
<ul>
<li> <strong>Social Media Basiskompetenzen</strong>, d.h. Werkzeuge und die Wirkungsweisen bei der Nutzung von Social Media kennen und beherrschen. Hier geht es um eine Schlüsselkompetenz wie Lesen und Schreiben.</li>
<li> <strong>Kompetenzen für den Social Workplace</strong>, d.h. Social Media nicht  nur beherrschen sondern gezielt und produktiv am Arbeitsplatz und in den Arbeitsprozessen einsetzen können.</li>
<li> <strong>Kompetenzen für Social Learning</strong>, insbesondere zur Gestaltung informeller und persönlicher Lernprozesse.</li>
</ul>
<p>Lernanbieter, Trainer, Mitarbeiter der Bildungsbranche und Mitarbeiter in Unternehmen, die Lern- und Bildungsprozesse gestalten, sollten darüber hinaus über Kompetenzen zur Gestaltung von Social Learning Umgebungen verfügen.</p>
<p>Unternehmen sollten <strong>Leadership Kompetenzen</strong> mitbringen,</p>
<ul>
<li> wenn sie Enterprise 2.0 einführen möchten. Weil es dann nicht allein darum geht, Social Media lokal und dediziert einzusetzen, z.B. im Marketing oder in einer Abteilung.</li>
<li> Dann geht es darum, die Unternehmenskultur, Organisationstrukturen und Führungsstil nach den Prinzipien des Social Business zu verändern, um <a href="http://www.centrestage.de/2010/09/17/organisatorisches-kapital-durch-soziale-technologien-aufbauen/" target="_blank">organisatorisches Kapital</a> aufzubauen.</li>
<li> Das muss nicht jeder Mitarbeiter können, aber diejenigen, die die Rahmenbedingungen für ein Social Business und Workplace Design schaffen möchten und die Mitarbeiterschaft mitnehmen müssen, sollten diese Kompetenzen mitbringen.</li>
<li>In den USA gibt es inzwischen Lernangebote für Enterprise 2.0-Master. Bei uns fehlt bislang ein solches Angebot noch.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Expert-Point: 2.0 im Alltag? Wo ist der Nutzen für Sie?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten? Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:   Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement? Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA) Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point.jpg"></a><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-606" title="Expert_Point" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg" alt="" width="100" height="33" /></a>Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten?</h2>
<p><strong>Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:</strong>  <strong><br />
</strong></p>
<p>Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement?<br />
<em>Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA)</em></p>
<p>Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer<br />
<em>Tobias Hagemann, AUREN</em></p>
<p>Enterprise 2.0: Social Media Kompetenzen am Arbeitsplatz<br />
<em>Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH</em><br />
<strong><br />
</strong>HR 2.0: Personal werben mit Social Media<br />
<em>Prof. Dr. Daniela Eisele, Dialog HR Consultants GmbH</em></p>
<p>Lernen 2.0: Wie sieht Blended Learning 2.0 denn aus?<br />
<em>Viola Ploski, Know How! AG </em></p>
<p>Termin: 10.11.2010; 16-19 Uhr</p>
<p>Ort: Know How! AG, Ruppmannstr. 33 b; 70565 Stuttgart</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag mit Ihnen.</p>
<p>Ihre Anmeldung</p>
<p> <a href="http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html">http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Miki: Wandzeitung 2.0 im Change-Projekt?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/02/23/miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/02/23/miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Creativity World Forums tauchte wieder mal ein weiterer Ableger der 2.0-Familie in meinem Gesichtskreis auf: Das Miki. Irgendwie trendy und noch einigermaßen unverbraucht, läd es einen zum Hin- und Herschubsen der Bilder ein: ein gefundenes Spielzeug für alle iPhone-Nutzer. Mein erste Reaktion war Begeisterung: ein neues Tool, das mit wenig Aufwand schick aussehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_471" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf"><img class="size-medium wp-image-471" title="cwfmiki" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/cwfmiki-300x157.png" alt="MIki" width="300" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Miki</p></div>
<p>Anlässlich des<strong> <a href="http://www.cwf2009.de/">Creativity World Forums</a></strong> tauchte wieder mal ein weiterer Ableger der 2.0-Familie in meinem Gesichtskreis auf: Das <strong>Miki</strong>. Irgendwie trendy und noch einigermaßen unverbraucht, läd es einen zum Hin- und Herschubsen der Bilder ein: ein gefundenes Spielzeug für alle iPhone-Nutzer.</p>
<p>Mein erste Reaktion war Begeisterung: ein neues Tool, das mit wenig Aufwand schick aussehen kann (Miki steht schließlich für<strong> Magazin + Wiki</strong>) und zum Mitmachen einläd. Meine zweite Reaktion: ist schnell langweilig. Doch dann kam ich ins Nachdenken und das Ding ließ mich nicht mehr los:</p>
<ul>
<li>es ist billig (jeder kann sein privates Miki unter http://my-miki.com kostenfrei anlegen, die professionelle Nutzung kostet einen kleinen Beitrag)</li>
<li>es ist einfach zu erstellen</li>
<li>ist interaktiv</li>
<li>macht mehr Spaß als in einer Foliensammlung zu blättern und</li>
<li>es ist mit wenig Aufwand nah am &#8220;Glamour&#8221; eines Magazins</li>
</ul>
<p>Ist das nicht ein ideales Tool, um in einem größeren Change-Prozess das Projekt, seine Ziele, Meilensteine, Akteure, Erfolge usw.  festzuhalten?</p>
<p>Gerade weil es so einfach ist, gerade weil es leicht schick aussieht und auf alle möglichen dahinterliegenden Informationen verlinkt werden kann, bietet es sich doch für Projektdarstellungen zur Laufzeit geradezu an. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Lust-Faktor die User zu einem Projekt-Miki hinzieht. Irgendwie hält dieser Lust-und-Neugier-Effekt erstaunlich lange an. Ich blättere immer noch gerne im Miki des Creativity World Forums 2009:<a href="http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf"> http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wissensmanagement wird 2010 normal</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissensmanagement wird in 2010 zu einem normalen und auf breiter Basis eingeführten Unternehmenswerkzeug. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entdecken die Vorteile eines moderaten Wissensmanagements, so dass gegen Ende des Jahres mindestens 40% der KMUs wenigstens ein Werkzeug des Wissensmanagements systematisch einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissensmanagement wird in 2010 zu einem normalen und auf breiter Basis eingeführten Unternehmenswerkzeug. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entdecken die Vorteile eines moderaten Wissensmanagements, so dass gegen Ende des Jahres mindestens 40% der KMUs wenigstens ein Werkzeug des Wissensmanagements systematisch einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veränderungen in der Arbeitswelt durch Web 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/03/veraenderungen-in-der-arbeitswelt-durch-web-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veraenderungen-in-der-arbeitswelt-durch-web-2-0</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[McAfee]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Veröffentlichung seines neuen Buches &#8220;Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges&#8221; gab Andrew McAfee in McKinsey Quarterly (eine kostenlose Registrierung ist zum vollständigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich möchte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren. Wie fängt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up? Die Vertreter der Bottom-Up-Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://books.google.de/books?id=Gqz3UF5FbI0C&#038;printsec=frontcover&#038;dq=McAfee+enterprise+2.0&#038;source=bl&#038;ots=U0o25_9UvB&#038;sig=MITJmt5BDi9KI1kmeQlJ-1K8sQQ&#038;hl=de&#038;ei=QtxlS8iJCc2psQa19YjHAw&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=7&#038;ved=0CC0Q6AEwBg#v=onepage&#038;q=&#038;f=false"><img class="alignleft size-medium wp-image-382" title="McAfee" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/McAfee-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a>Zur Veröffentlichung seines neuen Buches &#8220;<a href="http://harvardbusiness.org/product/enterprise-2-0-new-collaborative-tools-for-your-or/an/2587-HBK-ENG?N=4294958505%20516179" target="_blank">Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges</a>&#8221; gab Andrew McAfee in <a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Business_Technology/BT_Strategy/How_Web_2_0_is_changing_the_way_we_work_An_interview_with_MITs_Andrew_McAfee_2468" target="_blank">McKinsey Quarterly</a> (eine kostenlose Registrierung ist zum vollständigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich möchte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren.</p>
<h3>Wie fängt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up?</h3>
<p>Die Vertreter der Bottom-Up-Schule argumentieren, dass es ausreichend ist, die Web 2.0-Werkzeuge bereitzustellen und die weitere Entwicklung den Kräften der Selbstregulierung zu überlassen.  &#8221;If we build it, they will come” ist das Glaubenbekenntnis dieser Schule. Die Durchdringung des Unternehmens erfolgt dann von unten nach oben und das Management soll, falls es davon überhaupt etwas mitbekommt, allenfalls die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen.</p>
<p>Die andere Schule geht davon aus, dass eine Einführung Top-Down erfolgen muss. Die Unternehmensleitung muss zumindest signalisieren, dass diese neuen Arbeitsformen gewünscht sind und im Einklang mit den Zielen des Unternehmens stehen. Andernfalls würden sich die Mitarbeiter die ganzen Entwicklungen &#8221;von der Seitenlinie&#8221; aus anschauen und sich fragen, ob sich ein persönliches Engagement lohnt.</p>
<p>McAfee behauptet zunächst diplomatisch, dass er für beide Schulen Sympathie empfindet bevor er sich dann zur Top-Down-Schule bekennt. Die Veränderungen durch Enterprise 2.0 in der Arbeitswelt sind so weitreichend, dass sowohl Führung als auch Anreize für die Mitarbeiter erforderlich sind, um diesen neuen Wegen zu folgen.Dies steht im Einklang mit unseren Erfahrungen, die ich <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">vor kurzem so beschrieben</a> habe:</p>
<blockquote><p>Schaut man sich Enterprise 2.0 – Fallbeispiele an, kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-down als auch Bottom-up initiiert werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0 aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der Komplexität des Themas und den Realitäten in den Unternehmen vorbei. Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln für die Nutzung von Social Software fest und binden das Thema in einen breiten strategischen Ansatz ein.</p></blockquote>
<h3>Enterprise 2.0 und Change Management</h3>
<p>Wenn ein Unternehmen nicht bereit ist, den Wandel zum Enterprise 2.0 aktiv zu gestalten, wird das Unternehmen sehr schnell wieder in alte Muster zurückfallen. McAfee nennt einige Ansatzpunkte für eine breite Einführung von Enterprise 2.0:</p>
<ul>
<li>Für die Einführung von Enterprise 2.0 braucht man eine Strategie. Die setzt voraus, zu wissen, was in der &#8220;2.0-Welt&#8221; vor sich geht und was man damit in einem Unternehmen anfangen kann.</li>
<li>Die Mitarbeiter müssen Zeit haben zu lernen, mit den neuen Werkzeugen umzugehen und zu verstehen, was von ihnen erwartet wird.</li>
<li>Mitarbeiter auf allen Ebenen eines Unternehmens müssen ermutigt werden, die neuen Werkzeuge einzusetzen und deren Nutzen zu erkennen.</li>
<li>Themen wie Risiken, Datenschutz, Informationssicherheit und Geheimhaltung bei der Nutzung kollaborativer Technologien dürfen weder unter den Tisch gekehrt noch zum &#8220;No-Go&#8221;-Argument werden. Vielmehr ist es notwendig, dafür eine gute Lösung zu finden.</li>
<li>Die Bedeutung des mittleren Management wird sich verändern. Ihre Aufgabe wird in einem Enterprise 2.0 weniger in einer &#8220;Gatekeeper&#8221;-Funktion, mit der die Informationen gefiltert werden, bestehen, sondern in der Führung der Mitarbeiter und dem richtigen Einsatz des menschlichen Faktors.</li>
</ul>
<h3>Enterprise 2.0 und ROI</h3>
<p>McAfee stellt fest, dass es darum gehen muss, mit Enterprise 2.0 bestimmte geschäftliche Zielsetzungen zu erreichen. Als Beispiel nennt er die Nutzung des vorhandenen Wissens und das Finden von Expertise in einem Unternehmen. Er empfiehlt, vorab zu überlegen, welche Probleme oder welche Möglichkeiten man mit Enterprise 2.0 angehen kann und dann die entsprechenden Technologien einzuführen. Und dann daran den Erfolg zu messen. Dazu hatte ich in <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">einem anderen Beitrag</a> geschrieben:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche “echten” Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann. Ein großes Potenzial liegt in der Chance, betriebliche Anwendungen zu gestalten, die entweder die vorhandenen Lösungen einer “1.0-Welt” systematisch erweitern oder, die es einem erlauben, “Dinge zu machen”, die man bislang nicht realisieren konnte. Was das sein könnte? Wissensmanagement, Projektarbeit und Projektmanagement, betriebliches Vorschlagswesen und Innovationsmanagement, Kundenintegration und Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung – und zufriedenheit, Personalentwicklung, Qualifizierung, Unternehmensplanung und Strategieentwicklung, Change Management, Führung. Die Liste an betrieblichen Anwendungen könnte man sicher noch verlängern.</p></blockquote>
<p>Ein interessantes Interview vom Vater des Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243; das zeigt, welch wichtiger Schritt die Einführung von Enterprise 2.0 für die zukünftigen Arbeits- und Unternehmenswelten sein wird.</p>
<p>Beitrag bereits erschienen bei <a href="http://www.centrestage.de/2009/12/03/wie-web-2-0-unsere-arbeitswelt-veraendert/" target="_blank">centrestage.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Down oder Bottom-Up: Was ist erfolgreicher?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/01/top-down-oder-bottom-up-was-ist-erfolgreicher/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=top-down-oder-bottom-up-was-ist-erfolgreicher</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Change Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einführung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tatsächlich erfolgreicher? Eine zielorientierte Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie? Schaut man sich Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tatsächlich erfolgreicher? Eine zielorientierte  Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie?</p>
<p>Schaut man sich  Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die  Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert  werden kann. Social Software wird in Unternehmen derzeit häufiger Top-Down als Bottom-Up eingeführt, wobei es durchaus Unterschiede gibt. Während in   den klassische Industrien eher Bottom-Up, z.B. aus der IT-Abteilung   heraus gestartet wird, verfolgen Dienstleistungsunternehmen eher einen   vom Management initiierten Top-Down-Ansatz.</p>
<p>Für eine Bottom-Up-Vorgehensweise spricht, dass auf das Engagement einzelner Personen oder Bereiche gebaut werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0  aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der  Komplexität des Themas und den Realitäten in den Unternehmen vorbei.  Reine Bottom-up Ansätze laufen Gefahr zu versanden. Eine systematische Top-Down-Strategie ermöglicht, erfolgreiche Initiativen unternehmensweit  zu  verbreiten und deutlich zu machen, dass im Unternehmen neue formale und informale Spielregeln für das Handeln der Beteiligten gelten.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln für die Nutzung von  Social   Software fest und binden das Thema in einen breiten  strategischen  Ansatz  ein. In diesem Zusammenhang wird auf die Rolle eines “Enterprise 2.0 Catalyst” <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/10/16/enterprise-20-projekte-laufen-in-deutschland-unter-anderem-namen/" target="_blank">hingewiesen</a>,  der als interner Evangelist und Vermittler zwischen den  Buttom-Up-Aktivisten und dem Management agiert und eine Change Agent-Rolle übernimmt.</p>
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