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	<title>Change 2.0 &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Change 2.0 &#187; Enterprise 2.0</title>
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		<title>Miki: Wandzeitung 2.0 im Change-Projekt?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/02/23/miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/02/23/miki-wandzeitung-2-0-im-change-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Miki]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Creativity World Forums tauchte wieder mal ein weiterer Ableger der 2.0-Familie in meinem Gesichtskreis auf: Das Miki. Irgendwie trendy und noch einigerma&#223;en unverbraucht, l&#228;d es einen zum Hin- und Herschubsen der Bilder ein: ein gefundenes Spielzeug f&#252;r alle iPhone-Nutzer. Mein erste Reaktion war Begeisterung: ein neues Tool, das mit wenig Aufwand schick aussehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_471" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf"><img class="size-medium wp-image-471" title="cwfmiki" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/cwfmiki-300x157.png" alt="MIki" width="300" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Miki</p></div>
<p>Anl&#228;sslich des<strong> <a href="http://www.cwf2009.de/">Creativity World Forums</a></strong> tauchte wieder mal ein weiterer Ableger der 2.0-Familie in meinem Gesichtskreis auf: Das <strong>Miki</strong>. Irgendwie trendy und noch einigerma&#223;en unverbraucht, l&#228;d es einen zum Hin- und Herschubsen der Bilder ein: ein gefundenes Spielzeug f&#252;r alle iPhone-Nutzer.</p>
<p>Mein erste Reaktion war Begeisterung: ein neues Tool, das mit wenig Aufwand schick aussehen kann (Miki steht schlie&#223;lich f&#252;r<strong> Magazin + Wiki</strong>) und zum Mitmachen einl&#228;d. Meine zweite Reaktion: ist schnell langweilig. Doch dann kam ich ins Nachdenken und das Ding lie&#223; mich nicht mehr los:</p>
<ul>
<li>es ist billig (jeder kann sein privates Miki unter http://my-miki.com kostenfrei anlegen, die professionelle Nutzung kostet einen kleinen Beitrag)</li>
<li>es ist einfach zu erstellen</li>
<li>ist interaktiv</li>
<li>macht mehr Spa&#223; als in einer Foliensammlung zu bl&#228;ttern und</li>
<li>es ist mit wenig Aufwand nah am &#8220;Glamour&#8221; eines Magazins</li>
</ul>
<p>Ist das nicht ein ideales Tool, um in einem gr&#246;&#223;eren Change-Prozess das Projekt, seine Ziele, Meilensteine, Akteure, Erfolge usw.  festzuhalten?</p>
<p>Gerade weil es so einfach ist, gerade weil es leicht schick aussieht und auf alle m&#246;glichen dahinterliegenden Informationen verlinkt werden kann, bietet es sich doch f&#252;r Projektdarstellungen zur Laufzeit geradezu an. Ich bin fest davon &#252;berzeugt, dass der Lust-Faktor die User zu einem Projekt-Miki hinzieht. Irgendwie h&#228;lt dieser Lust-und-Neugier-Effekt erstaunlich lange an. Ich bl&#228;ttere immer noch gerne im Miki des Creativity World Forums 2009:<a href="http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf"> http://my-miki.com/miki/cwf/#cwf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement wird 2010 normal</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/01/28/wissensmanagement-wird-2010-normal/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/01/28/wissensmanagement-wird-2010-normal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissensmanagement wird in 2010 zu einem normalen und auf breiter Basis eingef&#252;hrten Unternehmenswerkzeug. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entdecken die Vorteile eines moderaten Wissensmanagements, so dass gegen Ende des Jahres mindestens 40% der KMUs wenigstens ein Werkzeug des Wissensmanagements systematisch einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissensmanagement wird in 2010 zu einem normalen und auf breiter Basis eingef&#252;hrten Unternehmenswerkzeug. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entdecken die Vorteile eines moderaten Wissensmanagements, so dass gegen Ende des Jahres mindestens 40% der KMUs wenigstens ein Werkzeug des Wissensmanagements systematisch einsetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ver&#228;nderungen in der Arbeitswelt durch Web 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/03/veraenderungen-in-der-arbeitswelt-durch-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[McAfee]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Ver&#246;ffentlichung seines neuen Buches &#8220;Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges&#8221; gab Andrew McAfee in McKinsey Quarterly (eine kostenlose Registrierung ist zum vollst&#228;ndigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich m&#246;chte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren. Wie f&#228;ngt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up? Die Vertreter der Bottom-Up-Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://books.google.de/books?id=Gqz3UF5FbI0C&#038;printsec=frontcover&#038;dq=McAfee+enterprise+2.0&#038;source=bl&#038;ots=U0o25_9UvB&#038;sig=MITJmt5BDi9KI1kmeQlJ-1K8sQQ&#038;hl=de&#038;ei=QtxlS8iJCc2psQa19YjHAw&#038;sa=X&#038;oi=book_result&#038;ct=result&#038;resnum=7&#038;ved=0CC0Q6AEwBg#v=onepage&#038;q=&#038;f=false"><img class="alignleft size-medium wp-image-382" title="McAfee" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/McAfee-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a>Zur Ver&#246;ffentlichung seines neuen Buches &#8220;<a href="http://harvardbusiness.org/product/enterprise-2-0-new-collaborative-tools-for-your-or/an/2587-HBK-ENG?N=4294958505%20516179" target="_blank">Enterprise 2.0: New Collaborative Tools for your Organization’s Toughest Challenges</a>&#8221; gab Andrew McAfee in <a href="https://www.mckinseyquarterly.com/Business_Technology/BT_Strategy/How_Web_2_0_is_changing_the_way_we_work_An_interview_with_MITs_Andrew_McAfee_2468" target="_blank">McKinsey Quarterly</a> (eine kostenlose Registrierung ist zum vollst&#228;ndigen Abruf erforderlich) ein Interview. Ich m&#246;chte hier versuchen, seine wichtigsten Aussagen herauszuarbeiten und zu analysieren.</p>
<h3>Wie f&#228;ngt man mit Enterprise 2.0 an: Top-Down oder Bottom-Up?</h3>
<p>Die Vertreter der Bottom-Up-Schule argumentieren, dass es ausreichend ist, die Web 2.0-Werkzeuge bereitzustellen und die weitere Entwicklung den Kr&#228;ften der Selbstregulierung zu &#252;berlassen.  &#8221;If we build it, they will come” ist das Glaubenbekenntnis dieser Schule. Die Durchdringung des Unternehmens erfolgt dann von unten nach oben und das Management soll, falls es davon &#252;berhaupt etwas mitbekommt, allenfalls die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen.</p>
<p>Die andere Schule geht davon aus, dass eine Einf&#252;hrung Top-Down erfolgen muss. Die Unternehmensleitung muss zumindest signalisieren, dass diese neuen Arbeitsformen gew&#252;nscht sind und im Einklang mit den Zielen des Unternehmens stehen. Andernfalls w&#252;rden sich die Mitarbeiter die ganzen Entwicklungen &#8221;von der Seitenlinie&#8221; aus anschauen und sich fragen, ob sich ein pers&#246;nliches Engagement lohnt.</p>
<p>McAfee behauptet zun&#228;chst diplomatisch, dass er f&#252;r beide Schulen Sympathie empfindet bevor er sich dann zur Top-Down-Schule bekennt. Die Ver&#228;nderungen durch Enterprise 2.0 in der Arbeitswelt sind so weitreichend, dass sowohl F&#252;hrung als auch Anreize f&#252;r die Mitarbeiter erforderlich sind, um diesen neuen Wegen zu folgen.Dies steht im Einklang mit unseren Erfahrungen, die ich <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">vor kurzem so beschrieben</a> habe:</p>
<blockquote><p>Schaut man sich Enterprise 2.0 – Fallbeispiele an, kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-down als auch Bottom-up initiiert werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0 aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der Komplexit&#228;t des Themas und den Realit&#228;ten in den Unternehmen vorbei. Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln f&#252;r die Nutzung von Social Software fest und binden das Thema in einen breiten strategischen Ansatz ein.</p></blockquote>
<h3>Enterprise 2.0 und Change Management</h3>
<p>Wenn ein Unternehmen nicht bereit ist, den Wandel zum Enterprise 2.0 aktiv zu gestalten, wird das Unternehmen sehr schnell wieder in alte Muster zur&#252;ckfallen. McAfee nennt einige Ansatzpunkte f&#252;r eine breite Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0:</p>
<ul>
<li>F&#252;r die Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 braucht man eine Strategie. Die setzt voraus, zu wissen, was in der &#8220;2.0-Welt&#8221; vor sich geht und was man damit in einem Unternehmen anfangen kann.</li>
<li>Die Mitarbeiter m&#252;ssen Zeit haben zu lernen, mit den neuen Werkzeugen umzugehen und zu verstehen, was von ihnen erwartet wird.</li>
<li>Mitarbeiter auf allen Ebenen eines Unternehmens m&#252;ssen ermutigt werden, die neuen Werkzeuge einzusetzen und deren Nutzen zu erkennen.</li>
<li>Themen wie Risiken, Datenschutz, Informationssicherheit und Geheimhaltung bei der Nutzung kollaborativer Technologien d&#252;rfen weder unter den Tisch gekehrt noch zum &#8220;No-Go&#8221;-Argument werden. Vielmehr ist es notwendig, daf&#252;r eine gute L&#246;sung zu finden.</li>
<li>Die Bedeutung des mittleren Management wird sich ver&#228;ndern. Ihre Aufgabe wird in einem Enterprise 2.0 weniger in einer &#8220;Gatekeeper&#8221;-Funktion, mit der die Informationen gefiltert werden, bestehen, sondern in der F&#252;hrung der Mitarbeiter und dem richtigen Einsatz des menschlichen Faktors.</li>
</ul>
<h3>Enterprise 2.0 und ROI</h3>
<p>McAfee stellt fest, dass es darum gehen muss, mit Enterprise 2.0 bestimmte gesch&#228;ftliche Zielsetzungen zu erreichen. Als Beispiel nennt er die Nutzung des vorhandenen Wissens und das Finden von Expertise in einem Unternehmen. Er empfiehlt, vorab zu &#252;berlegen, welche Probleme oder welche M&#246;glichkeiten man mit Enterprise 2.0 angehen kann und dann die entsprechenden Technologien einzuf&#252;hren. Und dann daran den Erfolg zu messen. Dazu hatte ich in <a href="http://www.centrestage.de/2009/10/29/enterprise-2-0-sind-die-potentiale-von-social-software-schon-ausgereizt/" target="_blank">einem anderen Beitrag</a> geschrieben:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche “echten” Probleme man mit Enterprise 2.0 l&#246;sen kann. Ein gro&#223;es Potenzial liegt in der Chance, betriebliche Anwendungen zu gestalten, die entweder die vorhandenen L&#246;sungen einer “1.0-Welt” systematisch erweitern oder, die es einem erlauben, “Dinge zu machen”, die man bislang nicht realisieren konnte. Was das sein k&#246;nnte? Wissensmanagement, Projektarbeit und Projektmanagement, betriebliches Vorschlagswesen und Innovationsmanagement, Kundenintegration und Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung – und zufriedenheit, Personalentwicklung, Qualifizierung, Unternehmensplanung und Strategieentwicklung, Change Management, F&#252;hrung. Die Liste an betrieblichen Anwendungen k&#246;nnte man sicher noch verl&#228;ngern.</p></blockquote>
<p>Ein interessantes Interview vom Vater des Begriffs &#8220;Enterprise 2.0&#8243; das zeigt, welch wichtiger Schritt die Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 f&#252;r die zuk&#252;nftigen Arbeits- und Unternehmenswelten sein wird.</p>
<p>Beitrag bereits erschienen bei <a href="http://www.centrestage.de/2009/12/03/wie-web-2-0-unsere-arbeitswelt-veraendert/" target="_blank">centrestage.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-Down oder Bottom-Up: Was ist erfolgreicher?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/01/top-down-oder-bottom-up-was-ist-erfolgreicher/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/12/01/top-down-oder-bottom-up-was-ist-erfolgreicher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Change Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tats&#228;chlich erfolgreicher? Eine zielorientierte Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie? Schaut man sich Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 funktioniert Bottom-Up. Lange Zeit wurde dieses Credo von E2.0-Evangelisten nicht hinterfragt. Aber was ist nun tats&#228;chlich erfolgreicher? Eine zielorientierte  Top-Down- oder eine Graswurzel-orientierte Buttom-Up-Strategie?</p>
<p>Schaut man sich  Enterprise 2.0 &#8211; Fallbeispiele systematisch an kann man feststellen, dass die  Nutzung von Social Software sowohl Top-Down als auch Bottom-up initiiert  werden kann. Social Software wird in Unternehmen derzeit h&#228;ufiger Top-Down als Bottom-Up eingef&#252;hrt, wobei es durchaus Unterschiede gibt. W&#228;hrend in   den klassische Industrien eher Bottom-Up, z.B. aus der IT-Abteilung   heraus gestartet wird, verfolgen Dienstleistungsunternehmen eher einen   vom Management initiierten Top-Down-Ansatz.</p>
<p>F&#252;r eine Bottom-Up-Vorgehensweise spricht, dass auf das Engagement einzelner Personen oder Bereiche gebaut werden kann. Alleine aber darauf zu vertrauen, dass sich Enterprise 2.0  aufgrund der vorhandenen Potenziale durchsetzen wird, geht an der  Komplexit&#228;t des Themas und den Realit&#228;ten in den Unternehmen vorbei.  Reine Bottom-up Ans&#228;tze laufen Gefahr zu versanden. Eine systematische Top-Down-Strategie erm&#246;glicht, erfolgreiche Initiativen unternehmensweit  zu  verbreiten und deutlich zu machen, dass im Unternehmen neue formale und informale Spielregeln f&#252;r das Handeln der Beteiligten gelten.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen legen Spielregeln f&#252;r die Nutzung von  Social   Software fest und binden das Thema in einen breiten  strategischen  Ansatz  ein. In diesem Zusammenhang wird auf die Rolle eines “Enterprise 2.0 Catalyst” <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/10/16/enterprise-20-projekte-laufen-in-deutschland-unter-anderem-namen/" target="_blank">hingewiesen</a>,  der als interner Evangelist und Vermittler zwischen den  Buttom-Up-Aktivisten und dem Management agiert und eine Change Agent-Rolle &#252;bernimmt.</p>
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