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	<title>Change 2.0 &#187; Forschung</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Machtfrage Change</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; stellen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer die neue Generation des Change Managements zur Diskussion. Erwartungen Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der Inhalt sein k&#246;nnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.machtfragechange.de/"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="Buchdeckblatt" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/Buchdeckblatt80.jpg" alt="" width="80" height="132" /></a>Im Buch &#8220;<a href="http://www.machtfragechange.de/" target="_blank">MACHTFRAGE Change</a>&#8221; stellen die Autoren <a href="http://www.machtfragechange.de/autoren/torsten-oltmanns.html#toltmanns" target="_blank">Torsten Oltmanns</a> und <a href="http://www.machtfragechange.de/autoren/daniel-nemeyer.html#dnemeyer" target="_blank">Daniel Nemeyer</a> die neue Generation des Change Managements zur Diskussion.</p>
<p><strong>Erwartungen</strong></p>
<p>Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der <a href="http://www.machtfragechange.de/inhaltsverzeichnis-machtfrage-change.html#inhaltsverzeichnis" target="_blank">Inhalt</a> sein k&#246;nnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: <em><strong>&#8220;Warum Ver&#228;nderungsprojekte meist auf F&#252;hrungsebene scheitern und </strong></em>(besonders)<em><strong> wie Sie es besser machen&#8221;</strong></em>. Aus Sicht einer F&#252;hrungskraft oder auch eines Change Agents wird man sofort neugierig auf ein m&#246;gliches Rezeptbuch. Aber auch betroffene Mitarbeiter oder Betriebsr&#228;te k&#246;nnten es spannend finden, zu erfahren, was die Machtspiele in Change Projekten sind, und ob sie dort als Mitspieler oder Gegner agieren k&#246;nnen oder m&#252;ssen.</p>
<p>Wenn der Titel reizt, lese ich die kostenlose <a href="http://www.machtfragechange.de/leseprobe.html#leseprobe" target="_blank">Leseprobe</a> meist intensiver. Inhalt dieser Leseprobe ist das erste Kapitel des Buches: <strong>Der Fall Klinsmann: Trotz Erfolg gescheitert.</strong> Sp&#228;testens jetzt, aus schw&#228;bischer Verbundenheit &#8211; J&#252;rgen Klinsmann ist nur wenige Kilometer von hier aufgewachsen – interessiert mich dieses Buch und ich hoffe, dass sich meine Erwartungen erf&#252;llen.</p>
<p><strong>Was sind diese?</strong> Ich erwarte kein Rezeptbuch von Autoren von Roland Berger.</p>
<ul>
<li>Ich erwarte aber einige Lessons Learnt zu Change Management aus der langj&#228;hrigen Praxis von Change Projekten der Autoren.</li>
<li>Des Weiteren interessieren mich auch wissenschaftlich-theoretische Fakten und Hintergr&#252;nde in diesem Zusammenhang.</li>
<li>Als dritten und wichtigsten Punkt erwarte ich einen praktischen Nutzen aus Hinweisen f&#252;r die eigene Umsetzung, Schlussfolgerungen oder Ableitungen von Bewertungen, Tipps von Fallbeispielen, Vorgehensweisen und Empfehlungen aus den Erfahrungen von Roland Berger mit Change Projekten.</li>
</ul>
<p>Die Leseprobe l&#228;sst noch offen, ob J&#252;rgen Klinsmann, wie er selbst sagt, zu wenig Macht hatte oder ob er diese nur nicht richtig eingesetzt hat. Das Buch verspricht mir, zu erfahren, wie ich Macht aufbauen kann, um Ver&#228;nderungen dauerhaft zu verankern. Mit dieser Hoffnung lese ich das Buch.</p>
<p><strong>Die aktuelle Bedeutung des Themas</strong></p>
<p>Das Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; soll nachdenklich machen zur Frage, wie F&#252;hrungskr&#228;fte Macht vern&#252;nftig und zum Wohle ihrer Unternehmen einsetzen k&#246;nnen. Angesichts der Herausforderungen der Unternehmen, die ihnen im Zuge der Globalisierung und des Nachkrisenmanagements noch bevorstehen, sicher ein sinnvolles und hilfreiches Nachdenken, wenngleich die Ernsthaftigkeit in vielen Unternehmen aktuell etwas angezweifelt werden muss. Die Hypothese des Buches ist, dass notwendige Ver&#228;nderungen meist nicht in der Fl&#228;che scheitern, also durch den Widerstand der Mitarbeiter, sondern an Konflikten in der Spitze. Die Betriebswirtschaft bietet hier derzeit noch keine Ans&#228;tze und L&#246;sungen.</p>
<p>F&#252;r wie viel Prozent von diesen 80% Scheitern aller Change Management Vorhaben das Top-Management verantwortlich ist, wurde nicht gesagt, dennoch k&#246;nnen verlustreiche Ver&#228;nderungsprozesse aufgrund von Managementempfindlichkeiten in der Zukunft sicher nicht hingenommen werden. Die Wettbewerbssituationen werden sch&#228;rfer und die Ver&#228;nderungen werden komplexer. Konflikte auf oberster Ebene k&#246;nnen schnell zur Insolvenz f&#252;hren.</p>
<p>Das Buch beantwortet, warum Change Management zur Daueraufgabe werden wird, mit welchen Herausforderungen die Unternehmen zu tun haben werden, warum althergebrachte Planungsmethoden in den Schredder geh&#246;ren und warum Change Projekte bislang in so hohem Ma&#223;e gescheitert sind. Die Autoren zeigen auf, wie sich im letzten Jahrzehnt Change Projekte ver&#228;ndert haben und warum die Machtfrage heute eine viel gr&#246;&#223;ere Rolle spielt als damals, die Methoden und Instrumente der Betriebswirtschaft sich demnach auch anpassen m&#252;ssen. Dennoch ist das Thema nicht ganz neu. Bereits 1986 hat sich John Kotter &#252;ber die <a href="http://mwonline.de/online/literatur/743/Die+Macht+im+Management/Kotter,+John+P..html" target="_blank">Macht im Management</a> auseinandergesetzt und zehn Jahre sp&#228;ter daraus <a href="http://www.change-management-blog.com/2009/07/change-model-3-john-kotters-8-steps-of.html" target="_blank">acht Schritte f&#252;r das Change Management</a> beschrieben, die heute in vielen Organisationen (erfolgreich) eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle</strong></p>
<p>Die Kommunikation spielt f&#252;r die Umsetzung von Change Management Vorhaben eine entscheidende Rolle und zwar nicht nur vertikal, wie in den meisten Modellen des Change Managements beschrieben, sondern auch horizontal bzw. vernetzt. Nicht verwunderlich aber dennoch interessant aus meiner Sicht ist die Best&#228;tigung der Hypthese, dass die Nutzung von Informationsmedien und die Art der Kommunikationskan&#228;le Aufschluss geben &#252;ber die Machtnutzung von F&#252;hrungskr&#228;ften. Den Satz auf Seite 202 &#8220;<em><strong>Kommunikation ist Notwendigkeit und Erfolgsrezept zugleich</strong></em>&#8221; m&#246;chte ich ausdr&#252;cklich unterstreichen.</p>
<p>Die im Buch vorgestellten Change Management Modelle aus der Wissenschaft und Beratungspraxis f&#252;r Vorgehen, Instrumente und Ma&#223;nahmen tragen aber leider neuen innovativen Formen der Kommunikation noch wenig Rechnung. Hier h&#228;tte ich gerne eine Br&#252;cke zu den Ergebnissen unserer aktuellen <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/" target="_blank">Change Management Studie</a> geschlagen.</p>
<p><strong>Macht als Hebel f&#252;r Ver&#228;nderungen</strong></p>
<p>Die relevante Frage wird auf Seite 152 gestellt: <em><strong>Wie lassen sich F&#252;hrungskr&#228;fte eines Unternehmens daran hindern, ihre Durchsetzungsf&#228;higkeit in einer Umbruchsituation ausschlie&#223;lich im eigenen Interesse einzusetzen?</strong></em></p>
<p>In diesem Kapitel stellen sich die Autoren die Frage nach einer Neudefinition der Macht. Die Macht, um die es hier (im positiven Sinne) geht, ist die Macht der richtigen Information und Kommunikation zur richtigen Zeit. Diese alleine den F&#252;hrungskr&#228;ften zuzusprechen, ist etwas zu kurz gegriffen. Die neuen M&#246;glichkeiten im Bereich der Informationstechnologie und damit verbundene Ver&#228;nderungen im Kommunikationsverhalten vieler Mitarbeiter werden auch Machtstrukturen in Unternehmen ver&#228;ndern. Macht entsteht nicht nur qua F&#252;hrungsrolle sondern durch F&#228;higkeiten, soziale Strukturen und Netzwerke nutzen zu k&#246;nnen, die nicht nur F&#252;hrungskr&#228;ften vorbehalten sind. Die Macht von Experten, Fachkr&#228;ften und Communities sollte nicht zu gering eingesch&#228;tzt werden, Ver&#228;nderungsprozesse beeinflussen und mit steuern zu k&#246;nnen. F&#252;hrungskr&#228;fte, die zu sehr damit besch&#228;ftigt sind, ihre Positionen zu verteidigen, werden dann m&#246;glicherweise von anderen M&#228;chten &#252;berrollt.</p>
<p><strong>Change richtig machen</strong></p>
<p>Erg&#228;nzend zu den Ans&#228;tzen eines traditionellen Change Managements empfehlen die Autoren im f&#252;r mich entscheidenden Kapitel ein neues Vorgehensmodell. Durch eine Kombination aus Methoden der Konfliktidentifikation, f&#252;r Beziehungsstrukturen und des Risikomanagements sollen Machtkonflikte auf F&#252;hrungsebene steuerbar und der Change beherrschbar bleiben.</p>
<p>Was zun&#228;chst klingt wie neuer Wein in alten Schl&#228;uchen, n&#228;mlich Methoden des strategischen Managements einzusetzen, erstaunt aber auf den zweiten Blick. Eigentlich m&#252;sste man bei derartigen Ver&#228;nderungsprojekten wie Unilever, Daimler, Porsche, Commerzbank, die im Buch beschrieben werden, davon ausgehen k&#246;nnen, dass dieses methodische Handwerkszeug dort zum Einsatz kam. Als umfassender Ansatz eines Change Managements, insbesondere bei strukturellen Ver&#228;nderungsprojekten, ist der von den Autoren empfohlene Methodeneinsatz auf jeden Fall zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Resume</strong></p>
<p>Es geht in diesem Buch um die Macht von F&#252;hrungskr&#228;ften und diese positiv nutzbar zu machen. Andere Machtfaktoren im Unternehmen sind in diesem Buch ausgeblendet worden, w&#228;ren aber sicher ebenfalls relevant f&#252;r die Nutzbarmachung. Auch wenn Mitarbeiter im Wandel heute viel weniger als fr&#252;her eine Gegenmacht aufbauen, so darf man diese nicht untersch&#228;tzen. Neben der formalen Macht der F&#252;hrung gibt es weitere Machtquellen einer Organisation, die z.B. auf Fachwissen, Spezialisierung, Beziehungen, Information und Kommunikation beruhen.</p>
<p>Wissenschafts-theoretische Hintergr&#252;nde des Managements von Organisationen sowie sozialwissenschaftliche Diskussionen wurden sehr ausf&#252;hrlich und gut aufgezeigt und beschrieben. F&#252;r wirtschaftswissenschaftlich Interessierte sehr empfehlenswert, mir pers&#246;nlich h&#228;tte etwas weniger Grundlagenvorlesung der Betriebswirtschaft gereicht und daf&#252;r etwas mehr konkretes Vorgehen z.B. anhand eines Praxisberichtes. Das Beispiel Bundeswehr, das an vielen Stellen als erfolgreicher Ver&#228;nderungsprozess dargestellt wird, mag sicher in der Sache stimmen, reicht mir pers&#246;nlich aber nicht. Die Bundeswehr &#8211; mit einem Etat und Nicht-Umsatz oder Gewinn &#8211; wird kaum ein Autobauer, Finanzdienstleister und noch weniger ein Mittelst&#228;ndler als Vorbild akzeptieren.</p>
<p>Meine Erwartungen vom Anfang sind zwar nicht zu hundert Prozent, aber zu dreiviertel erf&#252;llt worden. Nicht nur ein Buch f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte, die im Sinne des Unternehmens handeln wollen. Auch Mitarbeiter auf mittleren und unteren Hierarchieebenen, Betriebsr&#228;te sollten sich die Frage stellen, was sie tun k&#246;nnen, um zweifelhafte Machtspiele, die zu ungunsten des Unternehmens ausgehen k&#246;nnen, schon im Ansatz aufzudecken, im Unternehmen &#246;ffentlich zu machen und zur Diskussion zu stellen. Das Buch ist keine Gebrauchsanleitung aber zeigt auf, wie und warum es zu solchen Entwicklungen kommen kann und welche Strategien m&#246;glich sind und damit lesenswert.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/Leseprobe-MACHTFRAGE_Change.pdf">Leseprobe-MACHTFRAGE_Change</a></p>
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Erwartungen

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		<itunes:summary>Im Buch "MACHTFRAGE Change" stellen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer die neue Generation des Change Managements zur Diskussion.

Erwartungen

Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der Inhalt sein könnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: "Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und (besonders) wie Sie es besser machen". Aus Sicht einer Führungskraft oder auch eines Change Agents wird man sofort neugierig auf ein mögliches Rezeptbuch. Aber auch betroffene Mitarbeiter oder Betriebsräte könnten es spannend finden, zu erfahren, was die Machtspiele in Change Projekten sind, und ob sie dort als Mitspieler oder Gegner agieren können oder müssen.

Wenn der Titel reizt, lese ich die kostenlose Leseprobe meist intensiver. Inhalt dieser Leseprobe ist das erste Kapitel des Buches: Der Fall Klinsmann: Trotz Erfolg gescheitert. Spätestens jetzt, aus schwäbischer Verbundenheit - Jürgen Klinsmann ist nur wenige Kilometer von hier aufgewachsen – interessiert mich dieses Buch und ich hoffe, dass sich meine Erwartungen erfüllen.

Was sind diese? Ich erwarte kein Rezeptbuch von Autoren von Roland Berger.

	Ich erwarte aber einige Lessons Learnt zu Change Management aus der langjährigen Praxis von Change Projekten der Autoren.
	Des Weiteren interessieren mich auch wissenschaftlich-theoretische Fakten und Hintergründe in diesem Zusammenhang.
	Als dritten und wichtigsten Punkt erwarte ich einen praktischen Nutzen aus Hinweisen für die eigene Umsetzung, Schlussfolgerungen oder Ableitungen von Bewertungen, Tipps von Fallbeispielen, Vorgehensweisen und Empfehlungen aus den Erfahrungen von Roland Berger mit Change Projekten.

Die Leseprobe lässt noch offen, ob Jürgen Klinsmann, wie er selbst sagt, zu wenig Macht hatte oder ob er diese nur nicht richtig eingesetzt hat. Das Buch verspricht mir, zu erfahren, wie ich Macht aufbauen kann, um Veränderungen dauerhaft zu verankern. Mit dieser Hoffnung lese ich das Buch.

Die aktuelle Bedeutung des Themas

Das Buch "MACHTFRAGE Change" soll nachdenklich machen zur Frage, wie Führungskräfte Macht vernünftig und zum Wohle ihrer Unternehmen einsetzen können. Angesichts der Herausforderungen der Unternehmen, die ihnen im Zuge der Globalisierung und des Nachkrisenmanagements noch bevorstehen, sicher ein sinnvolles und hilfreiches Nachdenken, wenngleich die Ernsthaftigkeit in vielen Unternehmen aktuell etwas angezweifelt werden muss. Die Hypothese des Buches ist, dass notwendige Veränderungen meist nicht in der Fläche scheitern, also durch den Widerstand der Mitarbeiter, sondern an Konflikten in der Spitze. Die Betriebswirtschaft bietet hier derzeit noch keine Ansätze und Lösungen.

Für wie viel Prozent von diesen 80% Scheitern aller Change Management Vorhaben das Top-Management verantwortlich ist, wurde nicht gesagt, dennoch können verlustreiche Veränderungsprozesse aufgrund von Managementempfindlichkeiten in der Zukunft sicher nicht hingenommen werden. Die Wettbewerbssituationen werden schärfer und die Veränderungen werden komplexer. Konflikte auf oberster Ebene können schnell zur Insolvenz führen.

Das Buch beantwortet, warum Change Management zur Daueraufgabe werden wird, mit welchen Herausforderungen die Unternehmen zu tun haben werden, warum althergebrachte Planungsmethoden in den Schredder gehören und warum Change Projekte bislang in so hohem Maße gescheitert sind. Die Autoren zeigen auf, wie sich im letzten Jahrzehnt Change Projekte verändert haben und warum die Machtfrage heute eine viel größere Rolle spielt als damals, die Methoden und Instrumente der Betriebswirtschaft sich demnach auch anpassen müssen. Dennoch ist das Thema nicht ganz neu. Bereits 1986 hat sich John Kotter über die Macht im Management auseinandergesetzt und zehn Jahre später daraus acht Schritte für das Change Management beschrieben, d</itunes:summary>
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		<title>Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;, wir m&#246;chten uns nochmals herzlich f&#252;r Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht m&#246;glich gewesen w&#228;re! Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management k&#246;nnen jetzt eingesehen werden. Au&#223;erdem sind alle Interessierten eingeladen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;,</p>
<p>wir m&#246;chten uns nochmals herzlich f&#252;r Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht m&#246;glich gewesen w&#228;re!</p>
<p>Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management k&#246;nnen jetzt eingesehen werden.</p>
<p>Au&#223;erdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern &#252;ber das Thema Change Management zu diskutieren.</p>
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wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage "Neue Medien im Change Management",

wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre!

Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management können jetzt eingesehen werden.

Außerdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern über das Thema Change Management zu diskutieren.

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		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Hype und Gegenhype</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/19/hype-und-gegenhype/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Steffens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit es Massentrends und Hypes gibt, gibt es auch deren Gegenentwicklungen: Reformation und Gegenreformation, Microsoft und Linux, Techno und Neue Deutsche Welle&#8230; Nun also auch &#8220;Anti-Web 2.0&#8243;. Diese Bewegung &#8211; niedergeschrieben im &#8220;Anti-Web 2.0 Manifesto&#8221; &#8211; kritisiert die dem Web 2.0 inh&#228;rente Annahme der Demokratisierung, dass &#8220;jedermann etwas Interessantes zu sagen h&#228;tte&#8221;. Wenig &#252;berraschend, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit es Massentrends und Hypes gibt, gibt es auch deren  Gegenentwicklungen: Reformation und Gegenreformation, Microsoft und  Linux, Techno und Neue Deutsche Welle&#8230; Nun also auch &#8220;Anti-Web 2.0&#8243;.  Diese Bewegung &#8211; niedergeschrieben im &#8220;<a href="http://www.virtueelplatform.nl/article-4224-en.html">Anti-Web 2.0 Manifesto</a>&#8221; &#8211; kritisiert die  dem Web 2.0 inh&#228;rente Annahme der Demokratisierung, dass &#8220;jedermann  etwas Interessantes zu sagen h&#228;tte&#8221;. Wenig &#252;berraschend, wird auch  wieder ein &#8220;alter Meister&#8221; (Adorno) zur Fundierung der Thesen  herangezogen: So wird durch Web 2.0 dem guten Geschmack, der per se  undemokratisch ist (ebd.), quasi ein Todesurteil gesprochen, da der  Ochlokratie (Herrschaft des Mobs und der Massen) T&#252;r und Tor ge&#246;ffnet wird.</p>
<p>Dass in Communities wie <a href="http://www.youtube.com/">YouTube </a>nicht nur der Hochkultur zugeh&#246;rige  Inhalte ausgetauscht werden, sondern auch Vieles, was der einfachen  Unterhaltung der &#8220;Massen&#8221; dient, ist sicherlich auch von Web  2.0-Aposteln unbestritten. Dass dies auch &#252;ber g&#228;nzlich  &#8220;undemokratische&#8221;, Web 2.0-ferne Medien (wie bspw. das Privatfernsehen)  in bedr&#252;ckendem Umfang geschieht , wird wohl auch kaum jemand  bestreiten. Ob der durch oligarchisch produzierte Medieninhalte  verbreitete Geschmack ein grunds&#228;tzlich besserer ist, darf also mit  einer gewissen Berechtigung bezweifelt werden.</p>
<p>Kritisiert werden im &#8220;Anti-Web 2.0 Manifesto&#8221; &#8211; wie der Titel bereits  nahelegt &#8211; die zur Verf&#252;gung stehenden Technologien, Mechanismen und die  damit einhergehenden Prinzipien aber auf Basis der schlechten Qualit&#228;t  von Inhalten, die im Web 2.0 (auch) vorzufinden ist. Konsequent  weitergedacht, m&#252;sste auch das Medium Fernsehen aufgrund der Existenz  von Formaten wie &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; und &#8220;Dr. Verena  Breitenbach&#8221; zum  Vehikel des schlechten Geschmacks erkl&#228;rt werden &#8211; und damit von  intellektueller Seite grunds&#228;tzlich abgelehnt werden. Nun sollte aber  (seit Kant &#8211; um noch einen gro&#223;en Namen ins Spiel zu bringen) dem  m&#252;ndigen, aufgekl&#228;rten B&#252;rger selbst die Wahl &#252;ber den Konsum und die  Produktion von Medieninhalten &#252;berlassen werden. Diese Entscheidung kann  im Web 2.0-Kontext h&#246;chstwahrscheinlich etwas freier und individueller  erfolgen als bei der Auswahl aus einer &#252;berschaubaren Anzahl von  &#8220;geschmackspolizeilich verifizierten&#8221; Inhalten, die uns das Fernsehen  oder andere &#8220;1.0-Medien&#8221; zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<p>Im &#220;brigen sind Communities wie <a href="http://www.hatebook.com/">hatebook.com</a>, <a href="http://www.alleinr.de/">alleinr.de</a> oder <a href="http://www.enemybook.info/">enemybook.info</a> getrennt vom &#8220;Anti-Web 2.0 Manifesto&#8221; zu verstehen und zu behandeln. Sie  nehmen auf humorvolle Weise Missverst&#228;ndnisse durch das Web 2.0 (&#8220;Wir  sind alle Freunde!&#8221;, &#8220;Je mehr Kontakte auf facebook ich habe, desto  besser geht es mir!&#8221;) auf die Schippe und konfrontieren sie mit deren  sarkastischen Gegenentw&#252;rfen. Dabei nutzen sie allerdings  ironischerweise eben genau die Technologien und Prinzipien, die auch die  Klassiker des Web 2.0 (wie bspw. facebook) ausmachen (siehe dazu &#8220;<a href="http://www.stern.de/computer-technik/internet/605172.html?q=web%202.0/">Einfach mal dagegen sein</a>&#8220;).</p>
<p>&#8220;Anti-Web 2.0&#8243; kann also offenbar zweierlei bedeuten:</p>
<p>1. Kulturpessimismus: &#8220;Diese &#8220;neumodischen&#8221; Entwicklungen  f&#252;hren zur geschmacklichen Verrohung und zum kulturellen Niedergang!&#8221;</p>
<p>2. Kritische Distanz: &#8220;Nehmt nicht alles so ernst &#8211; es gibt auch ein  Leben au&#223;erhalb des Web 2.0!&#8221;</p>
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		<title>IBM-Studie: Making Change Work</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/06/making-change-work/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 13:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Innovationen Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren f&#252;r Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien f&#252;r Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein Kommunikations-Mix f&#252;r die &#220;bermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet. „Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Innovationen</strong></p>
<p><strong>Ziel der Studie: </strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien f&#252;r Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  f&#252;r die &#220;bermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.</p>
<p>„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong>von Change &#8211; Projekten sind<br />
1. Ver&#228;ndern von Denkweisen/Einstellungen,<br />
2. Ressourcenknappheit,<br />
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,<br />
4. mangelndes Change Management Know How,<br />
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Als <strong>Erfolgsfaktoren</strong> werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angef&#252;hrt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht f&#252;r die Kommunikation geeignet sind.</p>
<p>Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass pers&#246;nlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterst&#252;tzend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .</p>
<p>Die <strong>statistische Analyse</strong> gibt drei Erkl&#228;rungen f&#252;r den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:<br />
1. Bewusstsein f&#252;r Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,<br />
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,<br />
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.</p>
<p>Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Erg&#228;nzung zu konventionellen Medien betrachtet.</p>
<blockquote><p><em>Erhebungseinheit:<br />
&#252;ber 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgr&#246;&#223;en des &#246;ffentlichen Sektors in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen

Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen

Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  für die Übermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.

„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.

Herausforderungen von Change - Projekten sind
1. Verändern von Denkweisen/Einstellungen,
2. Ressourcenknappheit,
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,
4. mangelndes Change Management Know How,
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.

Als Erfolgsfaktoren werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angeführt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht für die Kommunikation geeignet sind.

Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass persönlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterstützend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .

Die statistische Analyse gibt drei Erklärungen für den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:
1. Bewusstsein für Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.

Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu konventionellen Medien betrachtet.
Erhebungseinheit:
über 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/26/wie-ich-blogge-erste-ergebnisse-der-weblogbefragung-2005/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie ich blogge?!&#8221; von Jan Schmidt von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universit&#228;t Bamberg erste empirische Befunde &#252;ber die deutsche Bloggingsph&#228;re ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Gro&#223;teil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie &#252;berwiegend nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-353" href="http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/26/wie-ich-blogge-erste-ergebnisse-der-weblogbefragung-2005/wib2005logo/"><img class="alignleft size-full wp-image-353" title="Weblog-Umfrage 2005" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/11/wib2005logo.jpg" alt="" width="200" height="89" /></a>&#8220;Wie ich blogge?!&#8221; von <strong>Jan Schmidt</strong> von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universit&#228;t Bamberg erste empirische Befunde &#252;ber die deutsche Bloggingsph&#228;re ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Gro&#223;teil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie &#252;berwiegend nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs rekrutiert.</p>
<p>Da die Erhebungseinheit durch Selbstrekrutierung  der Teilnehmer zustande kam, erheben die Autoren keinen Anspruch auf Repr&#228;sentativit&#228;t. Erst wurden Fragen zu Publikationsroutinen, zur Bewertung der verwendeten Software und zu Erwartungen als Leser von Weblogs erhoben.</p>
<p>Die Studie vermittelt die ersten Ergebnisse der deutschen Blogsph&#228;re. Das Profil der Befragten sieht folgender ma&#223;en aus: &#252;ber 80% sind aktive Blogger von einem oder mehreren Blogs. Die soziodemografischen Daten entsprechen denen der Nutzer der neuer Internettechnologien (hohe formale Bildung, um die 30 Jahre alt, vergleichsweise keine geschlechtsspezifischen Unterschiede). Ergebnisse dienen als Anhaltspunkte f&#252;r Zusammensetzung und Einstellungen von deutschsprachigen Weblog-Autoren.</p>
<blockquote><address> Zeitraum: 3. bis zum  31. Oktober 2005<br />
</address>
<p>N=5.246</p></blockquote>
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		<itunes:subtitle>"Wie ich blogge?!" von Jan Schmidt von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universität Bamberg erste empirische Befunde über die deutsche Bloggingsphäre ergeben. An der Umfrage, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>"Wie ich blogge?!" von Jan Schmidt von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universität Bamberg erste empirische Befunde über die deutsche Bloggingsphäre ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgeführt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Großteil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie überwiegend nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs rekrutiert.

Da die Erhebungseinheit durch Selbstrekrutierung  der Teilnehmer zustande kam, erheben die Autoren keinen Anspruch auf Repräsentativität. Erst wurden Fragen zu Publikationsroutinen, zur Bewertung der verwendeten Software und zu Erwartungen als Leser von Weblogs erhoben.

Die Studie vermittelt die ersten Ergebnisse der deutschen Blogsphäre. Das Profil der Befragten sieht folgender maßen aus: über 80% sind aktive Blogger von einem oder mehreren Blogs. Die soziodemografischen Daten entsprechen denen der Nutzer der neuer Internettechnologien (hohe formale Bildung, um die 30 Jahre alt, vergleichsweise keine geschlechtsspezifischen Unterschiede). Ergebnisse dienen als Anhaltspunkte für Zusammensetzung und Einstellungen von deutschsprachigen Weblog-Autoren.
 Zeitraum: 3. bis zum  31. Oktober 2005
N=5.246</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Scheu vor neuen Medien bei Ver&#228;nderungsprozessen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 14:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Europ&#228;ische Unternehmen setzten neue Medien begrenzt und wenig differenziert in Ver&#228;nderungsprozessen ein. Kein oder wenig Vertrauen bestimmen das Bild im Change Management.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europ&#228;ische Unternehmen setzten neue Medien begrenzt und wenig differenziert in Ver&#228;nderungsprozessen ein. Kein oder wenig Vertrauen bestimmen das Bild im Change Management.</p>
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		<itunes:subtitle>Europäische Unternehmen setzten neue Medien begrenzt und wenig differenziert in Veränderungsprozessen ein. Kein oder wenig Vertrauen bestimmen das Bild im Change Management. </itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Europäische Unternehmen setzten neue Medien begrenzt und wenig differenziert in Veränderungsprozessen ein. Kein oder wenig Vertrauen bestimmen das Bild im Change Management.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Euroblog 2006 &#8211; European Survey on Weblogs in Public Relations and Communication Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/24/euroblog-2006-european-survey-on-weblogs-in-public-relations-and-communication-management/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/24/euroblog-2006-european-survey-on-weblogs-in-public-relations-and-communication-management/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Euroblog]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen. Zeitraum: Januar 2006 N=587, PR Professionals aus 33 europ&#228;ischen L&#228;ndern Update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (http://www.euroblog2007.org/symposium).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.</p>
<blockquote><p>Zeitraum: Januar 2006<br />
N=587, PR Professionals aus 33 europ&#228;ischen L&#228;ndern</p></blockquote>
<p>Update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (<a href="http://www.euroblog2007.org/symposium" target="_blank">http://www.euroblog2007.org/symposium</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.
Zeitraum: Januar 2006
N=587, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.
Zeitraum: Januar 2006
N=587, PR Professionals aus 33 europäischen Ländern
Update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (http://www.euroblog2007.org/symposium).</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>Change Management Basics</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/21/change-management-basics/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/21/change-management-basics/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 11:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pr&#228;sentation mit theoretischen Grundlagen zum Thema Change Management:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Pr&#228;sentation mit theoretischen Grundlagen zum Thema Change Management:</p>
<object width="540" height="443"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=change-management-basics-1195647670239172-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=change-management-basics-1195647670239172-2"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="443"></embed></object>
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		<title>Web 1.0 im Change Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/20/web-10-im-change-management/</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/20/web-10-im-change-management/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 15:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Change Agents]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[New Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel zum Thema Kommunikation im Wandel und der Einsatz Neuer Medien (Web 1.0-Instrumente) im Change Management]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel zum Thema Kommunikation im Wandel und der Einsatz Neuer Medien (Web 1.0-Instrumente) im Change Management</p>
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