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	<title>Change 2.0 &#187; Studien</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Change 2.0</title>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Change 2.0</itunes:author>
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		<item>
		<title>Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=498" target="_blank">Michael Reiß</a> und <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=500" target="_blank">Dirk Steffens</a> vom <a href="http://www.facebook.com/LfO.UniStuttgart" target="_blank">Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart</a> haben in der Zeitschrift <a href="http://www.personal-im-web.de/Content/default.aspx">PERSONAL</a>, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">erste Erhebung</a> zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:</p>
<ul>
<li> Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.</li>
<li>Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.</li>
</ul>
<p>Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Akzeptanzwirkungen von Web 2.0-Instrumenten" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-846"></span>Der vollständige Beitrag ist als <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/web/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" target="_blank">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:</p>
<ul>
<li>Reiß, M.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Steffens_Changemanagement.pdf" target="_blank">Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0</a>, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51</li>
</ul>
<ul>
<li>Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Ehrenmann_Steffens_Web_2.0_in_Change-Projekten.pdf" target="_blank">Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten</a> &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23</li>
</ul>
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		<itunes:subtitle>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Managem[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:

 Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.
Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.

Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.

Der vollständige Beitrag ist als PDF zum Download verfügbar.
Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:

Reiß, M.; Steffens, D. (2010), Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51


Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23
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		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<item>
		<title>„Ohne-ihn-geht´s-nicht-2.0“</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht! Motivationspsychologie In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht!</p>
<p><strong><span id="more-791"></span>Motivationspsychologie</strong></p>
<p>In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, die man bei einem Mitarbeiter ansprechen muss, um ihn für Veränderungen zu gewinnen: den Kopf, den Bauch und die Hand.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-794" title="Kopf, Hand, Bauch" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nur wer es schafft, Mitarbeiter auf allen diesen drei Ebenen zu erreichen, hat gute Chancen die gewünschte Veränderung tatsächlich zu erreichen – unternehmensweit.</p>
<p>Die Ansprache jeder Ebene ist anders. Sie unterscheidet sich in Inhalt, Ziel und den dafür eingesetzten Mittel und Methoden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Social Media-Einsatz zur Mitarbeitergewinnung</strong></p>
<p>Wie kann man mit Social Media die drei Komponenten ansprechen?</p>
<p>In der Expertenbefragung, die das Change 2.0 Netzwerk, die Universität Stuttgart, die centrestage GmbH und die Know How! AG im April 2010 mit über 400 Befragten durchgeführt hat, geht eindeutig hervor, dass der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten positive Wirkung erzielt.</p>
<p>75 % der Befragten behaupten, dass sich beim Einsatz von Web 2.0-Instrumenten der <strong>Informationsstand</strong> erhöht bzw. deutlich erhöht (27,9 % deutlich erhöht; 47,1 % erhöht sich).</p>
<p>Informationen sprechen in erster Linie den „Kopf“ an. Sie klären über Ziele, Hintergründe, Termine, laufende Aktivitäten etc auf. Geeignete Instrumente sind Wikis und Trailer. Informationen müssen hierbei in keinster Weise ausschließlich sachlich verpackt werden – eine emotionale Gestaltung macht es in vielen Fällen noch einfacher, dass diese Informationen beim Adressaten auch wirklich ankommen.</p>
<p>Fast 54 % der Experten sagen, dass sich die <strong>Motivation</strong> der Mitarbeiter durch Social Media-Elemente erhöht (7,5 % deutlich erhöht, 44,6 % erhöht sich). Das bedeutet, dass sich Mitarbeiter mit dem Projekt identifizieren, sich für die Veränderung einbringen, die Umsetzung unterstützen.</p>
<p>Über 65 % sprechen den 2.0-Instrumenten eine erhöhte <strong>Partizipation</strong> der Mitarbeiter am Projekt zu (16,9 % deutlich erhöht, 47,7 % erhöht sich). Veränderungsvorhaben können nur wirklich positiv umgesetzt werden, wenn eine kritische Masse der Mitarbeiter in ihrem eigenen Tun das Veränderungsziel unterstützen.</p>
<p>Sehr gerne werden, laut den befragten Experten, Onlinebefragungen, Wikis, Diskussionsforen und Gruppenweblogs genutzt.</p>
<p>Mit Motivation und mit Partizipation der Mitarbeiter spricht das Projektteam den „Bauch“ an. Alle emotionalen Vorbehalte müssen aufgedeckt und gut beantwortet werden. Im Bauch eines jeden einzelnen wird entschieden, wie die Meinung über das eigene Haltung ist. Hier entsteht Neugier und Lust oder Angst oder Frustration. Motivierende Themen sind z.B. der Nutzen der einzelnen Mitarbeiter, wie Sicherheit, Einfachheit, aber auch das neue Image des Unternehmens. Hier spielen Stichworte wie Innovation und Größe oft eine Rolle.</p>
<p>Die „Hand“ macht es möglich, die Veränderung auch wirklich umzusetzen. Die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen vorhanden sein. Über 49 % der Befragten sagen, dass dies mit Social Media-Instrumenten besser funktioniert (7,5 % Qualifikationsstand erhöht sich deutlich, 41,8 % erhöht sich). Dem stehen nur 3 % der Experten gegenüber, die die Meinung vertreten, dass diese Instrumente zur einer Verschlechterung des <strong>Qualifikationsstandes</strong> führen.</p>
<p>Lernen mit Socia Media spielt sich häufig in informellen Lernformen ab. Wikis, Blogs und Webinare werden dabei besonders gern eingesetzt.</p>
<p>Häufige Inhalte sind dabei die gemeinsame Erarbeitung von neuen Prozessen und das dazu benötigten Hintergrundwissen.</p>
<p><strong>Einbettung in das Projekt</strong></p>
<p>In den Projekten ist eine klare Trennung zwischen Information, Motivation, Partizipation und Qualifikation nicht mehr möglich – weder bei den Inhalten, noch bei den eingesetzten Medien. Die Grenzen sind fließend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M.jpg"><img class="size-medium wp-image-795 aligncenter" title="Information, Qualifikation, Motivation, Partizipation" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und das Ziel aller dieser Teilaspekte in einem Veränderungsprojekt ist es, den Mitarbeiter zu gewinnen – mehr noch diese Veränderung zu „seiner“ Veränderung zu machen. Umso verwunderlicher, dass in vielen großen Projekten in Unternehmen, mindestens zwei Teilprojekte „Qualifikation“ und „Kommunikation“ sich mit ähnlichen Aufgaben, Fragen und Medien beschäftigen.  Über eine enge Zusammenarbeit oder gar eine Zusammenlegung dieser Themen wird meist nicht nachgedacht. Wie auch, manchmal kennt man die anderen Kollegen oder deren Aufgaben noch nicht einmal. Dabei wäre ein abgestimmtes Kommunikations- und Qualifikationskonzept so einfach – und so hilfreich.</p>
<p>Social Media, mit seinen bekannten Stärken und Elementen, kann in Veränderungsprozessen maßgeblich dazu beitragen die Mitarbeiter ins Boot zu holen – von einem Betroffenen zu einem Beteiligten machen. Und dazu gehört ein gutes abgestimmtes Konzept.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10&#124;2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten Veith Mathauer, sympra GmbH und Viola Ploski, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation. Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Startseite"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="mipo" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/mipo.jpg" alt="" width="80" height="36" /></a>Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10|2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten <a href="http://twitter.com/veit64" target="_blank">Veith Mathauer</a>, sympra GmbH und <a href="https://www.xing.com/profile/Viola_Ploski" target="_blank">Viola Ploski</a>, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation.</p>
<p>Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren abbauen und ein positives Projektumfeld gestalten können.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/4604973" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Programm" target="_blank"></a></p>
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		<title>Machtfrage Change</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; stellen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer die neue Generation des Change Managements zur Diskussion. Erwartungen Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der Inhalt sein könnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.machtfragechange.de/"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="Buchdeckblatt" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/Buchdeckblatt80.jpg" alt="" width="80" height="132" /></a>Im Buch &#8220;<a href="http://www.machtfragechange.de/" target="_blank">MACHTFRAGE Change</a>&#8221; stellen die Autoren <a href="http://www.machtfragechange.de/autoren/torsten-oltmanns.html#toltmanns" target="_blank">Torsten Oltmanns</a> und <a href="http://www.machtfragechange.de/autoren/daniel-nemeyer.html#dnemeyer" target="_blank">Daniel Nemeyer</a> die neue Generation des Change Managements zur Diskussion.</p>
<p><strong>Erwartungen</strong></p>
<p>Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der <a href="http://www.machtfragechange.de/inhaltsverzeichnis-machtfrage-change.html#inhaltsverzeichnis" target="_blank">Inhalt</a> sein könnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: <em><strong>&#8220;Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und </strong></em>(besonders)<em><strong> wie Sie es besser machen&#8221;</strong></em>. Aus Sicht einer Führungskraft oder auch eines Change Agents wird man sofort neugierig auf ein mögliches Rezeptbuch. Aber auch betroffene Mitarbeiter oder Betriebsräte könnten es spannend finden, zu erfahren, was die Machtspiele in Change Projekten sind, und ob sie dort als Mitspieler oder Gegner agieren können oder müssen.</p>
<p>Wenn der Titel reizt, lese ich die kostenlose <a href="http://www.machtfragechange.de/leseprobe.html#leseprobe" target="_blank">Leseprobe</a> meist intensiver. Inhalt dieser Leseprobe ist das erste Kapitel des Buches: <strong>Der Fall Klinsmann: Trotz Erfolg gescheitert.</strong> Spätestens jetzt, aus schwäbischer Verbundenheit &#8211; Jürgen Klinsmann ist nur wenige Kilometer von hier aufgewachsen – interessiert mich dieses Buch und ich hoffe, dass sich meine Erwartungen erfüllen.</p>
<p><strong>Was sind diese?</strong> Ich erwarte kein Rezeptbuch von Autoren von Roland Berger.</p>
<ul>
<li>Ich erwarte aber einige Lessons Learnt zu Change Management aus der langjährigen Praxis von Change Projekten der Autoren.</li>
<li>Des Weiteren interessieren mich auch wissenschaftlich-theoretische Fakten und Hintergründe in diesem Zusammenhang.</li>
<li>Als dritten und wichtigsten Punkt erwarte ich einen praktischen Nutzen aus Hinweisen für die eigene Umsetzung, Schlussfolgerungen oder Ableitungen von Bewertungen, Tipps von Fallbeispielen, Vorgehensweisen und Empfehlungen aus den Erfahrungen von Roland Berger mit Change Projekten.</li>
</ul>
<p>Die Leseprobe lässt noch offen, ob Jürgen Klinsmann, wie er selbst sagt, zu wenig Macht hatte oder ob er diese nur nicht richtig eingesetzt hat. Das Buch verspricht mir, zu erfahren, wie ich Macht aufbauen kann, um Veränderungen dauerhaft zu verankern. Mit dieser Hoffnung lese ich das Buch.</p>
<p><strong>Die aktuelle Bedeutung des Themas</strong></p>
<p>Das Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; soll nachdenklich machen zur Frage, wie Führungskräfte Macht vernünftig und zum Wohle ihrer Unternehmen einsetzen können. Angesichts der Herausforderungen der Unternehmen, die ihnen im Zuge der Globalisierung und des Nachkrisenmanagements noch bevorstehen, sicher ein sinnvolles und hilfreiches Nachdenken, wenngleich die Ernsthaftigkeit in vielen Unternehmen aktuell etwas angezweifelt werden muss. Die Hypothese des Buches ist, dass notwendige Veränderungen meist nicht in der Fläche scheitern, also durch den Widerstand der Mitarbeiter, sondern an Konflikten in der Spitze. Die Betriebswirtschaft bietet hier derzeit noch keine Ansätze und Lösungen.</p>
<p>Für wie viel Prozent von diesen 80% Scheitern aller Change Management Vorhaben das Top-Management verantwortlich ist, wurde nicht gesagt, dennoch können verlustreiche Veränderungsprozesse aufgrund von Managementempfindlichkeiten in der Zukunft sicher nicht hingenommen werden. Die Wettbewerbssituationen werden schärfer und die Veränderungen werden komplexer. Konflikte auf oberster Ebene können schnell zur Insolvenz führen.</p>
<p>Das Buch beantwortet, warum Change Management zur Daueraufgabe werden wird, mit welchen Herausforderungen die Unternehmen zu tun haben werden, warum althergebrachte Planungsmethoden in den Schredder gehören und warum Change Projekte bislang in so hohem Maße gescheitert sind. Die Autoren zeigen auf, wie sich im letzten Jahrzehnt Change Projekte verändert haben und warum die Machtfrage heute eine viel größere Rolle spielt als damals, die Methoden und Instrumente der Betriebswirtschaft sich demnach auch anpassen müssen. Dennoch ist das Thema nicht ganz neu. Bereits 1986 hat sich John Kotter über die <a href="http://mwonline.de/online/literatur/743/Die+Macht+im+Management/Kotter,+John+P..html" target="_blank">Macht im Management</a> auseinandergesetzt und zehn Jahre später daraus <a href="http://www.change-management-blog.com/2009/07/change-model-3-john-kotters-8-steps-of.html" target="_blank">acht Schritte für das Change Management</a> beschrieben, die heute in vielen Organisationen (erfolgreich) eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle</strong></p>
<p>Die Kommunikation spielt für die Umsetzung von Change Management Vorhaben eine entscheidende Rolle und zwar nicht nur vertikal, wie in den meisten Modellen des Change Managements beschrieben, sondern auch horizontal bzw. vernetzt. Nicht verwunderlich aber dennoch interessant aus meiner Sicht ist die Bestätigung der Hypthese, dass die Nutzung von Informationsmedien und die Art der Kommunikationskanäle Aufschluss geben über die Machtnutzung von Führungskräften. Den Satz auf Seite 202 &#8220;<em><strong>Kommunikation ist Notwendigkeit und Erfolgsrezept zugleich</strong></em>&#8221; möchte ich ausdrücklich unterstreichen.</p>
<p>Die im Buch vorgestellten Change Management Modelle aus der Wissenschaft und Beratungspraxis für Vorgehen, Instrumente und Maßnahmen tragen aber leider neuen innovativen Formen der Kommunikation noch wenig Rechnung. Hier hätte ich gerne eine Brücke zu den Ergebnissen unserer aktuellen <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/" target="_blank">Change Management Studie</a> geschlagen.</p>
<p><strong>Macht als Hebel für Veränderungen</strong></p>
<p>Die relevante Frage wird auf Seite 152 gestellt: <em><strong>Wie lassen sich Führungskräfte eines Unternehmens daran hindern, ihre Durchsetzungsfähigkeit in einer Umbruchsituation ausschließlich im eigenen Interesse einzusetzen?</strong></em></p>
<p>In diesem Kapitel stellen sich die Autoren die Frage nach einer Neudefinition der Macht. Die Macht, um die es hier (im positiven Sinne) geht, ist die Macht der richtigen Information und Kommunikation zur richtigen Zeit. Diese alleine den Führungskräften zuzusprechen, ist etwas zu kurz gegriffen. Die neuen Möglichkeiten im Bereich der Informationstechnologie und damit verbundene Veränderungen im Kommunikationsverhalten vieler Mitarbeiter werden auch Machtstrukturen in Unternehmen verändern. Macht entsteht nicht nur qua Führungsrolle sondern durch Fähigkeiten, soziale Strukturen und Netzwerke nutzen zu können, die nicht nur Führungskräften vorbehalten sind. Die Macht von Experten, Fachkräften und Communities sollte nicht zu gering eingeschätzt werden, Veränderungsprozesse beeinflussen und mit steuern zu können. Führungskräfte, die zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Positionen zu verteidigen, werden dann möglicherweise von anderen Mächten überrollt.</p>
<p><strong>Change richtig machen</strong></p>
<p>Ergänzend zu den Ansätzen eines traditionellen Change Managements empfehlen die Autoren im für mich entscheidenden Kapitel ein neues Vorgehensmodell. Durch eine Kombination aus Methoden der Konfliktidentifikation, für Beziehungsstrukturen und des Risikomanagements sollen Machtkonflikte auf Führungsebene steuerbar und der Change beherrschbar bleiben.</p>
<p>Was zunächst klingt wie neuer Wein in alten Schläuchen, nämlich Methoden des strategischen Managements einzusetzen, erstaunt aber auf den zweiten Blick. Eigentlich müsste man bei derartigen Veränderungsprojekten wie Unilever, Daimler, Porsche, Commerzbank, die im Buch beschrieben werden, davon ausgehen können, dass dieses methodische Handwerkszeug dort zum Einsatz kam. Als umfassender Ansatz eines Change Managements, insbesondere bei strukturellen Veränderungsprojekten, ist der von den Autoren empfohlene Methodeneinsatz auf jeden Fall zu unterstützen.</p>
<p><strong>Resume</strong></p>
<p>Es geht in diesem Buch um die Macht von Führungskräften und diese positiv nutzbar zu machen. Andere Machtfaktoren im Unternehmen sind in diesem Buch ausgeblendet worden, wären aber sicher ebenfalls relevant für die Nutzbarmachung. Auch wenn Mitarbeiter im Wandel heute viel weniger als früher eine Gegenmacht aufbauen, so darf man diese nicht unterschätzen. Neben der formalen Macht der Führung gibt es weitere Machtquellen einer Organisation, die z.B. auf Fachwissen, Spezialisierung, Beziehungen, Information und Kommunikation beruhen.</p>
<p>Wissenschafts-theoretische Hintergründe des Managements von Organisationen sowie sozialwissenschaftliche Diskussionen wurden sehr ausführlich und gut aufgezeigt und beschrieben. Für wirtschaftswissenschaftlich Interessierte sehr empfehlenswert, mir persönlich hätte etwas weniger Grundlagenvorlesung der Betriebswirtschaft gereicht und dafür etwas mehr konkretes Vorgehen z.B. anhand eines Praxisberichtes. Das Beispiel Bundeswehr, das an vielen Stellen als erfolgreicher Veränderungsprozess dargestellt wird, mag sicher in der Sache stimmen, reicht mir persönlich aber nicht. Die Bundeswehr &#8211; mit einem Etat und Nicht-Umsatz oder Gewinn &#8211; wird kaum ein Autobauer, Finanzdienstleister und noch weniger ein Mittelständler als Vorbild akzeptieren.</p>
<p>Meine Erwartungen vom Anfang sind zwar nicht zu hundert Prozent, aber zu dreiviertel erfüllt worden. Nicht nur ein Buch für Führungskräfte, die im Sinne des Unternehmens handeln wollen. Auch Mitarbeiter auf mittleren und unteren Hierarchieebenen, Betriebsräte sollten sich die Frage stellen, was sie tun können, um zweifelhafte Machtspiele, die zu ungunsten des Unternehmens ausgehen können, schon im Ansatz aufzudecken, im Unternehmen öffentlich zu machen und zur Diskussion zu stellen. Das Buch ist keine Gebrauchsanleitung aber zeigt auf, wie und warum es zu solchen Entwicklungen kommen kann und welche Strategien möglich sind und damit lesenswert.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/Leseprobe-MACHTFRAGE_Change.pdf">Leseprobe-MACHTFRAGE_Change</a></p>
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		<itunes:subtitle>Im Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; stellen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer die neue Generation des Change Managements zur Diskussion.
Erwartungen
Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; stellen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer die neue Generation des Change Managements zur Diskussion.
Erwartungen
Wenn ich einen Buchtitel lese, verbinde ich damit immer Erwartungen und stelle mir dann vor, was der Inhalt sein könnte. Bei diesem Buch hat mich vor allem der Satz auf dem Deckblatt neugierig gemacht: &#8220;Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und (besonders) wie Sie es besser machen&#8221;. Aus Sicht einer Führungskraft oder auch eines Change Agents wird man sofort neugierig auf ein mögliches Rezeptbuch. Aber auch betroffene Mitarbeiter oder Betriebsräte könnten es spannend finden, zu erfahren, was die Machtspiele in Change Projekten sind, und ob sie dort als Mitspieler oder Gegner agieren können oder müssen.
Wenn der Titel reizt, lese ich die kostenlose Leseprobe meist intensiver. Inhalt dieser Leseprobe ist das erste Kapitel des Buches: Der Fall Klinsmann: Trotz Erfolg gescheitert. Spätestens jetzt, aus schwäbischer Verbundenheit &#8211; Jürgen Klinsmann ist nur wenige Kilometer von hier aufgewachsen – interessiert mich dieses Buch und ich hoffe, dass sich meine Erwartungen erfüllen.
Was sind diese? Ich erwarte kein Rezeptbuch von Autoren von Roland Berger.

Ich erwarte aber einige Lessons Learnt zu Change Management aus der langjährigen Praxis von Change Projekten der Autoren.
Des Weiteren interessieren mich auch wissenschaftlich-theoretische Fakten und Hintergründe in diesem Zusammenhang.
Als dritten und wichtigsten Punkt erwarte ich einen praktischen Nutzen aus Hinweisen für die eigene Umsetzung, Schlussfolgerungen oder Ableitungen von Bewertungen, Tipps von Fallbeispielen, Vorgehensweisen und Empfehlungen aus den Erfahrungen von Roland Berger mit Change Projekten.

Die Leseprobe lässt noch offen, ob Jürgen Klinsmann, wie er selbst sagt, zu wenig Macht hatte oder ob er diese nur nicht richtig eingesetzt hat. Das Buch verspricht mir, zu erfahren, wie ich Macht aufbauen kann, um Veränderungen dauerhaft zu verankern. Mit dieser Hoffnung lese ich das Buch.
Die aktuelle Bedeutung des Themas
Das Buch &#8220;MACHTFRAGE Change&#8221; soll nachdenklich machen zur Frage, wie Führungskräfte Macht vernünftig und zum Wohle ihrer Unternehmen einsetzen können. Angesichts der Herausforderungen der Unternehmen, die ihnen im Zuge der Globalisierung und des Nachkrisenmanagements noch bevorstehen, sicher ein sinnvolles und hilfreiches Nachdenken, wenngleich die Ernsthaftigkeit in vielen Unternehmen aktuell etwas angezweifelt werden muss. Die Hypothese des Buches ist, dass notwendige Veränderungen meist nicht in der Fläche scheitern, also durch den Widerstand der Mitarbeiter, sondern an Konflikten in der Spitze. Die Betriebswirtschaft bietet hier derzeit noch keine Ansätze und Lösungen.
Für wie viel Prozent von diesen 80% Scheitern aller Change Management Vorhaben das Top-Management verantwortlich ist, wurde nicht gesagt, dennoch können verlustreiche Veränderungsprozesse aufgrund von Managementempfindlichkeiten in der Zukunft sicher nicht hingenommen werden. Die Wettbewerbssituationen werden schärfer und die Veränderungen werden komplexer. Konflikte auf oberster Ebene können schnell zur Insolvenz führen.
Das Buch beantwortet, warum Change Management zur Daueraufgabe werden wird, mit welchen Herausforderungen die Unternehmen zu tun haben werden, warum althergebrachte Planungsmethoden in den Schredder gehören und warum Change Projekte bislang in so hohem Maße gescheitert sind. Die Autoren zeigen auf, wie sich im letzten Jahrzehnt Change Projekte verändert haben und warum die Machtfrage heute eine viel größere Rolle spielt als damals, die Methoden und Instrumente der Betriebswirtschaft sich demnach auch anpassen müssen. Dennoch ist das Thema nicht ganz neu. Bereits 1986 hat sich John Kotter über die Macht im Management auseinandergesetzt und zehn Jahre später daraus acht Schritte für das Change Management beschrieben, die heute in vielen Organisation[...]</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Lernen, Studien, Trends</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Ergebnisse der Studie Change Management mit Web 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/05/08/ergebnisse-der-studie-change-management-mit-web-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ergebnisse-der-studie-change-management-mit-web-2-0</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Ergebnisse der Studie &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; wurden auf dem Bildungskongress der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen am 07. Mai 2010 von Joachim Niemeier vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-514" title="Change 2.0 Survey" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erste Ergebnisse der Studie &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; wurden auf dem Bildungskongress der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen am 07. Mai 2010 von Joachim Niemeier vorgestellt.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/4064551" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
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		<title>Neue Studie zu Change Management 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2010/04/19/neue-studie-zu-change-management-2-0/fotolia_16153793_xs-300x200/" rel="attachment wp-att-514"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Fotolia_16153793_XS-300x200.jpg" alt="" title="Change 2.0 Survey" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-514" /></a>Unternehmen sind heutzutage vielfältigen Veränderungen ausgesetzt (z.B. Strategiewandel, Restrukturierungen, Internationalisierung). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Web 2.0-Technologien neue Perspektiven für das Change Management eröffnen. Mit einer Expertenbefragung möchte der Lehrstuhl für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart gemeinsam mit der Know How! AG und der centrestage GmbH dieses Thema in einer Studie untersuchen.</p>
<p><span id="more-506"></span></p>
<p>Die Studie baut auf den Ergebnissen einer ersten Befragung aus dem Jahr 2008 auf und soll klären, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien die Umsetzung von Change-Projekten unterstützen können. Uns interessieren Ihre Erfahrungen mit Web 2.0 und Ihre Einschätzung des Nutzenpotenzials in Change-Projekten.</p>
<p>Die Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch. Selbstverständlich bekommen Sie die Befragungsergebnisse zugesendet,  wenn Sie wünschen. Übermitteln Sie uns einfach am Ende des Fragebogens  Ihre E-Mail-Adresse. Ihre Anonymität bleibt natürlich gewährleistet.</p>
<p>An der Befragung können Sie über <a href="http://bit.ly/cHCtVo" target="_blank">diesen Link hier teilnehmen</a>. Der Fragebogen steht auch zum <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/04/Change-2.0-PDF.pdf" target="_blank">Download als PDF</a> zur Verfügung. Die Befragung findet bis zum 07.05.2010 statt.</p>
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		<title>Scheitern am Marmeladen-Effekt?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsüberflutung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen sind für die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; ständig kommen neue oder veränderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitsplätze sind nicht mehr über ein Informationsgerät an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/"><img class="alignleft size-medium wp-image-410" title="Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/Marmelade-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Änderungen sind für die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; ständig kommen neue oder veränderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitsplätze sind nicht mehr über ein Informationsgerät an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem nur noch geschöpft werden muss.</p>
<p>Was liegt also näher, als den Betroffenen so viel Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen? Ist nicht die Qualität und Verfügbarkeit von Informationen in unserer Wissensgesellschaft der letztlich entscheidenden „Wettbewerbsvorteil“? Warum nutzen die Menschen in Change-Situationen nicht die Chance, das angebotene Wissen optimal zu aktivieren?</p>
<p>Ich meine, dass in vielen Änderungs-Situationen nicht zu wenig, sondern zu viele Informationen und Optionen bereit gestellt werden.</p>
<p>Gerd Gigerenzer beschreibt in seinem lesenswerten Buch „Bauchentscheidungen“ eine  interessante psychologische Studie  (Iyengar und Lepper, 2000):</p>
<blockquote><p><em>„In einem Supermarkt bauten Psychologen einen Probierstand auf. Auf dem Tisch befanden sich entweder sechs oder vierundzwanzig Gläser mit verschiedenen exotischen Marmeladen. Wann blieben die Kunden stehen? 60 Prozent der Kunden blieben bei dem größeren Angebot stehen, dagegen nur 40 Prozent, als weniger Alternativen zur Auswahl standen. Doch wann kauften die Kunden tatsächlich von den angebotenen Marmeladen? Bei 24 Wahlmöglichkeiten erstanden nur 3 Prozent der Kunden ein oder mehrere Gläser. Als es jedoch nur sechs Alternativen gab, kauften 30 Prozent etwas.“</em></p></blockquote>
<p>Was heißt das für das Wissensmanagement bei Änderungsprozessen? Wenn die Anzahl der Anforderungen und der entsprechenden Informationen eine bestimmte Größe überschreitet, sinkt die Fähigkeit der Menschen, etwas zu tun, was nicht der gewohnten Routine entspricht, dramatisch:</p>
<blockquote><p><em>„Es gibt eine Grenze für Informationen, die der Mensch verdauen kann, eine Grenze, die oft der magischen Zahl Sieben entspricht, plus/minus zwei, der Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses.“</em> (G. Gigerenzer).</p></blockquote>
<p>Erfolgreiches Wissensmanagement in Change-Prozessen ist daher kein Selbstzweck, sondern reduziert die Komplexität auf die „verdaubare“ Menge an Optionen.</p>
<p>Viele Change-Prozesse überfüttern die Menschen. Nicht zuletzt durch die schiere Vielzahl an Informationsquellen. Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ überspitzt dieses Phänomen in seinem Buch „Payback“ auf die reißerische Formel:</p>
<blockquote><p><em>„Multitasking ist Körperverletzung“</em>.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswertes Buch.</p>
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		<title>Trends in der internen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der medienfabrik Gütersloh. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter ist weit verbreitet, knapp ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der <a href="http://www.medienfabrik.de/news/detail/id/neue-trendstudie-der-medienfabrik-guetersloh-ueber-interne-kommunikation.html" target="_blank">medienfabrik Gütersloh</a>. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete  Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung  und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter  ist weit verbreitet, knapp ein Viertel der Befragten setzen auch  E-Magazines zur internen Kommunikation ein.</p>
<p>Web 2.0-Tools wie  Podcasts, Blogs, Video-Plattformen, Messenger oder Mobile-Applications  werden dagegen noch eher zurückhaltend angewendet, werden aber in ihrer  zukünftigen Bedeutung äußerst positiv eingeschätzt.</p>
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		<title>Neue Medien im Change Management: Ergebnisse der Online-Befragung</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[New Media]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[[Update: In der Zwischenzeit wurde eine Folgeerhebung durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie im Beitrag Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management. Joachim Niemeier] Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;, wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre! Die zentralen Umfrage-Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update: In der Zwischenzeit wurde eine Folgeerhebung durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie im Beitrag <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/" target="_self">Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</a></strong><strong>. Joachim Niemeier]</strong></p>
<p>Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;,</p>
<p>wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre!</p>
<p>Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management können jetzt eingesehen werden.</p>
<p>Außerdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern über das Thema Change Management zu diskutieren.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/254976" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>[Update: In der Zwischenzeit wurde eine Folgeerhebung durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie im Beitrag Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management. Joachim Niemeier]
Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>[Update: In der Zwischenzeit wurde eine Folgeerhebung durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie im Beitrag Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management. Joachim Niemeier]
Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221;,
wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre!
Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management können jetzt eingesehen werden.
Außerdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern über das Thema Change Management zu diskutieren.
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		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Studie zur Nutzung elektronischer Medien in deutschen Unternehmen und Organisationen</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/12/19/studie-zur-nutzung-elektronischer-medien-in-deutschen-unternehmen-und-organisationen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-zur-nutzung-elektronischer-medien-in-deutschen-unternehmen-und-organisationen</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissensträger/innen und weniger als Befehlsempfänger behandeln lassen und so neues Wachstum ermöglichen. &#8220;Elektronische Kommunikation beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt</strong></p>
<p>Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissensträger/innen und weniger als Befehlsempfänger behandeln lassen und so neues Wachstum ermöglichen.</p>
<ol> &#8220;Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten Häusern zählt die fachliche Autorität schon mehr als            die klassische Hierarchie.&#8221;</ol>
<p>Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien ließen sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und Führungskräfte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch maßvolle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat wäre vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivität und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.</p>
<blockquote><p><em>Die Studie basiert auf der Befragung der Kommunikationsabteilungen von über 500 deutschen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.</em></p>
<p><em>Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Smart Research, der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und dem PR Report unterstützt. Es gibt aktuelle Bestrebungen, das Projekt weiterzuführen und geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater Frank Martin Hein vorgelegt wurde.</em></p></blockquote>
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Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt
Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissensträger/innen und weniger als Befehlsempfänger behandeln lassen und so neues Wachstum ermöglichen.
 &#8220;Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten Häusern zählt die fachliche Autorität schon mehr als            die klassische Hierarchie.&#8221;
Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien ließen sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und Führungskräfte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch maßvolle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat wäre vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivität und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.
Die Studie basiert auf der Befragung der Kommunikationsabteilungen von über 500 deutschen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.
Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Smart Research, der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und dem PR Report unterstützt. Es gibt aktuelle Bestrebungen, das Projekt weiterzuführen und geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater Frank Martin Hein vorgelegt wurde.</itunes:summary>
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		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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