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	<title>Change 2.0</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Change 2.0</title>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
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		<item>
		<title>3. Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2012/04/22/3-round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 3. Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; findet am 10. Mai 2012 von 13:00 bis 18:00 Uhr in den Räumen der Know How! AG (Anfahrt mit Google Maps) in Stuttgart statt. Es erwarten Sie wieder interessante Praxisvorträge und genügend Zeit für Austausch unter Experten sowie konkrete Fragen und Antworten rund um das Thema „Effiziente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2785" title="Round Table Kompetenz für Enterprise 2.0" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-f%C3%BCr-Enterprise-2.0.jpg" alt="" width="120" height="65" />Der 3. Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; findet am 10. Mai 2012 von 13:00 bis 18:00 Uhr in den Räumen der Know How! AG <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Ruppmannstr.+33b+Stuttgart&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=16.480969,40.429688&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Ruppmannstra%C3%9Fe+33,+Stuttgart+70565+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">(Anfahrt mit Google Maps)</a> in Stuttgart statt.</p>
<p>Es erwarten Sie wieder interessante Praxisvorträge und genügend Zeit für Austausch unter Experten sowie konkrete Fragen und Antworten rund um das Thema „Effiziente Qualifizierung von Enterprise 2.0 und Social Media im Unternehmen“.</p>
<p><span id="more-962"></span></p>
<p>Tagesordnung:</p>
<ul>
<li><strong>Begrüßung, aktuelle Trends und Erfahrungen</strong>: Über welche Themen und Aspekte wurde in den letzten Wochen und Monaten auf Messen und Veranstaltungen gesprochen? Was wird aktuell veröffentlicht und diskutiert? Eine kurze Zusammenfassung und gemeinsame Trend-Diskussion</li>
<li><strong>Business Case der Trumpf GmbH &amp; Co. KG</strong>: „Die strategische Einbindung von Social Media bei der Personalrekrutierung bei der Trumpf GmbH &amp; Co. KG“<br />
Referent: Andreas Schneider, Ausbildungsleiter Trumpf GmbH &amp; Co. KG</li>
<li><strong>Methoden zur Beteiligung bei der Einführung von Social Media und Enterprise 2.0</strong>: Führungskräfte und Mitarbeiter. Gemeinsame Erarbeitung und Diskussion.</li>
<li><strong>Abschließende Diskussion und Ausblick auf den nächsten Round Table</strong></li>
</ul>
<p>Um 12.00 Uhr besteht die Möglichkeit bereits bei einem <strong>gemeinsamen Mittagessen </strong>Kontakte zu knüpfen. Für die Teilnehmer des Round Table wurde eine <a title="Online-Community &quot;Kompetenz für Enterprise 2.0&quot;" href="http://kompetenz.ning.com/" target="_blank">Online-Community</a> eingerichtet. Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Viola Ploski: viola.ploski@knowhow.de oder Tel. 0711 78059-18.</p>
<p>Links zum Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;:</p>
<ul>
<li><a title="Enterprise 2.0 Workplace Performance Program (EWPP)" href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-workplace-performance-program-ewpp/" target="_blank">Enterprise 2.0 Workplace Performance Program (EWPP)</a></li>
<li><a title="Social Media-Kompetenz schafft Orientierung und Vertrauen" href="http://www.centrestage.de/2011/06/14/social-media-kompetenz-schafft-orientierung-und-vertrauen/" target="_blank">Social Media-Kompetenz schafft Orientierung und Vertrauen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Kompetenz für Ihre Mitarbeiter &#8211; zwingend erforderlich?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2012/01/11/social-media-kompetenz-fuer-ihre-mitarbeiter-zwingend-erforderlich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-kompetenz-fuer-ihre-mitarbeiter-zwingend-erforderlich</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Nerbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Wissensmitarbeiter braucht zukünftig Social Media. Die Projektarbeit in Unternehmen und somit die Bedeutung der Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken nimmt stetig zu. Die Schulung und Begleitung Ihrer Mitarbeiter in die neue Arbeitswelt 2.0 ist daher ein wichtiger Bestandteil für Social Business und Enterprise 2.0. Als erfahrener Weiterbildungsspezialist hat die Know How! AG hierfür ein passendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Wissensmitarbeiter braucht zukünftig Social Media. Die Projektarbeit in Unternehmen und somit die Bedeutung der Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken nimmt stetig zu. Die Schulung und Begleitung Ihrer Mitarbeiter in die neue Arbeitswelt 2.0 ist daher ein wichtiger Bestandteil für Social Business und Enterprise 2.0. Als erfahrener Weiterbildungsspezialist hat die Know How! AG hierfür ein passendes Qualifizierungskonzept entwickelt.<br />
www.social-media-lernen.de</p>
<p>Video zu Medienkompetenz für Enterprise 2.0 von Viola Ploski auf der Zukunft Personal 2011:</p>
<p>[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2012/01/11/social-media-kompetenz-fuer-ihre-mitarbeiter-zwingend-erforderlich/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Think Net Social Media</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 21:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[bwcon]]></category>
		<category><![CDATA[CTN]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Creative Think Nets (CTNs) handelt es sich um themenfokussierte Arbeitskreise der Wirtschaftsinitiative Bade-Württemberg : Connected (bwcon). Sie dienen dem intensiven Erfahrungsaustausch, aber auch der Entwicklung von Geschäftsmodellen. Dabei spielt die Betrachtung der Wertschöpfungsketten der Kreativ- und IT-Wirtschaft eine wichtige Rolle. Mit den Creative Think Nets können Themen und Lösungen in allen Teilbranchen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.bwcon.de/uploads/RTEmagicC_bwcon_logo_blau_01.gif.gif" alt="" width="90" height="87" />Bei den<strong> Creative Think Nets</strong> (CTNs)  handelt es sich um  themenfokussierte Arbeitskreise der Wirtschaftsinitiative Bade-Württemberg : Connected (bwcon). Sie dienen dem intensiven  Erfahrungsaustausch, aber auch der  Entwicklung von Geschäftsmodellen. Dabei  spielt die Betrachtung der  Wertschöpfungsketten der Kreativ- und  IT-Wirtschaft eine wichtige  Rolle. Mit den Creative Think Nets können Themen und  Lösungen in allen  Teilbranchen der Kreativ- und IT-Wirtschaft be- und erarbeitet  werden.</p>
<p><strong></strong>Durch den Hype um  Social Media Dienste wie Facebook, Twitter und Co. sind Begriffe wie Web  2.0, Enterprise 2.0 und Social Software heute längst kein Mysterium  mehr sondern im Alltag einer breiten Masse angelangt. Welche  Konsequenzen und Potentiale resultieren aber hieraus für den Einsatz in  Unternehmen und Organisationen? Das CTN greift aktuelle Themen aus der Arbeitswelt auf und zeigt, wie diese  Technologien bereits heute Unternehmen beeinflussen. Mit Impulsvorträgen  und Berichten aus der Praxis, sollen den Teilnehmern Einblicke und  Ideen gegeben werden. Anschließend ist genügend Zeit für Diskussion,  inhaltliche Arbeit und Austausch eingeplant.</p>
<p>Die erste Veranstaltung fand im April zum Thema Lernen 2.0 unter Federführung von der KNOW HOW! AG statt. Am 5. Juli 2011 geht es um das Thema HR 2.0, und im September organisiert Sympra einen Abend zum Thema Marketing 2.0.</p>
<p>Informationen zum Creative Think Net Social Media auf: <a href="http://www.bwcon.de/4552.html">http://www.bwcon.de/4552.html</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Round Table: Kompetenz für Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/04/29/round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=round-table-kompetenz-fuer-enterprise-2-0</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 07:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen? Gemeinsam mit unserem Partner, der KnowHow! AG möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg"><img src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/04/Round-Table-Kompetenz-für-Enterprise-2.0.jpg" alt="" title="Round Table Kompetenz für Enterprise 2.0" width="120" height="65" class="alignleft size-full wp-image-922" /></a>An vielen Arbeitsplätzen haben Social Media-Tools bereits Einzug gehalten. Sind Ihre Mitarbeiter aber auch in der Lage, diese neuen Möglichkeiten gewinnbringend für die eigene Arbeit ein- und umzusetzen?</p>
<p>Gemeinsam mit unserem Partner, der <a title="KnowHow! AG" href="http://www.knowhow.de/" target="_blank">KnowHow! AG</a> möchten wir Sie einladen, mit uns am 26. Mai 2011 bei einem Round Table das Thema &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243; zu diskutieren, wie Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzt werden können, effektiv und zielgerichtet Social Media am Arbeitsplatz einzusetzen.</p>
<p><span id="more-911"></span>Folgende Fragen möchten wir gerne mit Ihnen klären:</p>
<ul>
<li> Haben Ihre Mitarbeiter eine konkrete Vorstellung von den Einsatzmöglichkeiten?</li>
<li>Wie kann der Nutzen aussehen – individuell für den Einzelnen, für die einzelnen Bereiche und für Ihr gesamtes Unternehmen?</li>
<li>Kennen Ihre Mitarbeiter die Prozesse und die verfügbaren Tools? Können Sie diese bedienen?</li>
<li>Welche Verhaltensänderungen sind notwendig?</li>
<li>Wie können Sie das Wissen und die Kompetenz an Ihre Mitarbeiter vermitteln?</li>
</ul>
<p>Als Agenda ist vorgesehen:</p>
<ul>
<li> Begrüßung beim Businesslunch und kurze Einführung</li>
<li>Aktuelle Trends und Erfahrungen</li>
<li>Vorstellung des <a title="Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP" href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-workplace-performance-program-ewpp/" target="_blank">Enterprise 2.0 Workplace Performance Program EWPP</a></li>
<li>Fallbeispiel aus der Praxis: Frau Ellen Trude, Bayer Business Services</li>
<li>Austausch über Erfahrungen und Rahmenbedingungen bei Social Media im Unternehmen</li>
<li>Abschließende Diskussion und Ausblick auf den nächsten Round Table</li>
</ul>
<p>Wir würden uns sehr freuen, Sie zum Round Table &#8220;Kompetenz für Enterprise 2.0&#8243;, am 26. Mai 2011 von 13:00 bis ca. 17:00 Uhr, in den <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Ruppmannstr.+33b+Stuttgart&amp;aq=&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=16.480969,40.429688&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Ruppmannstra%C3%9Fe+33,+Stuttgart+70565+Stuttgart,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=h&amp;z=16" target="_blank">Räumen der Know How! AG in Stuttgart</a> begrüßen zu können.</p>
<p>Sichern Sie sich schnell einen der begrenzten Plätze und melden Sie sich an. Entweder per Mail: info@knowhow.de oder per Tel. 0711 78059-0</p>
<p>Inhaltliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Viola Ploski: viola.ploski@knowhow.de oder Tel. 0711 78059-18</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie,</p>
<p>Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim Niemeier, Viola Ploski</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=498" target="_blank">Michael Reiß</a> und <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=500" target="_blank">Dirk Steffens</a> vom <a href="http://www.facebook.com/LfO.UniStuttgart" target="_blank">Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart</a> haben in der Zeitschrift <a href="http://www.personal-im-web.de/Content/default.aspx">PERSONAL</a>, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">erste Erhebung</a> zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:</p>
<ul>
<li> Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.</li>
<li>Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.</li>
</ul>
<p>Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Akzeptanzwirkungen von Web 2.0-Instrumenten" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-846"></span>Der vollständige Beitrag ist als <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/web/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" target="_blank">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:</p>
<ul>
<li>Reiß, M.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Steffens_Changemanagement.pdf" target="_blank">Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0</a>, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51</li>
</ul>
<ul>
<li>Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Ehrenmann_Steffens_Web_2.0_in_Change-Projekten.pdf" target="_blank">Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten</a> &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Managem[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:

 Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.
Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.

Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.

Der vollständige Beitrag ist als PDF zum Download verfügbar.
Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:

Reiß, M.; Steffens, D. (2010), Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51


Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23
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		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>„Ohne-ihn-geht´s-nicht-2.0“</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 21:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht! Motivationspsychologie In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder eine Veränderung im Unternehmen: Die neue Vision ist verkündet, die Prozesse sind bereits für die neuen Aufgaben umgestaltet, also wird es jetzt höchste Zeit die Mitarbeiter &#8211; am besten jeden einzelnen &#8211;  für diese Veränderung zu gewinnen. Denn &#8211; ohne ihn geht`s nicht!</p>
<p><strong><span id="more-791"></span>Motivationspsychologie</strong></p>
<p>In der Motivationspsychologie spricht man von drei Komponenten, die man bei einem Mitarbeiter ansprechen muss, um ihn für Veränderungen zu gewinnen: den Kopf, den Bauch und die Hand.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-794" title="Kopf, Hand, Bauch" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Kopf-Hand-Bauch-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nur wer es schafft, Mitarbeiter auf allen diesen drei Ebenen zu erreichen, hat gute Chancen die gewünschte Veränderung tatsächlich zu erreichen – unternehmensweit.</p>
<p>Die Ansprache jeder Ebene ist anders. Sie unterscheidet sich in Inhalt, Ziel und den dafür eingesetzten Mittel und Methoden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Social Media-Einsatz zur Mitarbeitergewinnung</strong></p>
<p>Wie kann man mit Social Media die drei Komponenten ansprechen?</p>
<p>In der Expertenbefragung, die das Change 2.0 Netzwerk, die Universität Stuttgart, die centrestage GmbH und die Know How! AG im April 2010 mit über 400 Befragten durchgeführt hat, geht eindeutig hervor, dass der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten positive Wirkung erzielt.</p>
<p>75 % der Befragten behaupten, dass sich beim Einsatz von Web 2.0-Instrumenten der <strong>Informationsstand</strong> erhöht bzw. deutlich erhöht (27,9 % deutlich erhöht; 47,1 % erhöht sich).</p>
<p>Informationen sprechen in erster Linie den „Kopf“ an. Sie klären über Ziele, Hintergründe, Termine, laufende Aktivitäten etc auf. Geeignete Instrumente sind Wikis und Trailer. Informationen müssen hierbei in keinster Weise ausschließlich sachlich verpackt werden – eine emotionale Gestaltung macht es in vielen Fällen noch einfacher, dass diese Informationen beim Adressaten auch wirklich ankommen.</p>
<p>Fast 54 % der Experten sagen, dass sich die <strong>Motivation</strong> der Mitarbeiter durch Social Media-Elemente erhöht (7,5 % deutlich erhöht, 44,6 % erhöht sich). Das bedeutet, dass sich Mitarbeiter mit dem Projekt identifizieren, sich für die Veränderung einbringen, die Umsetzung unterstützen.</p>
<p>Über 65 % sprechen den 2.0-Instrumenten eine erhöhte <strong>Partizipation</strong> der Mitarbeiter am Projekt zu (16,9 % deutlich erhöht, 47,7 % erhöht sich). Veränderungsvorhaben können nur wirklich positiv umgesetzt werden, wenn eine kritische Masse der Mitarbeiter in ihrem eigenen Tun das Veränderungsziel unterstützen.</p>
<p>Sehr gerne werden, laut den befragten Experten, Onlinebefragungen, Wikis, Diskussionsforen und Gruppenweblogs genutzt.</p>
<p>Mit Motivation und mit Partizipation der Mitarbeiter spricht das Projektteam den „Bauch“ an. Alle emotionalen Vorbehalte müssen aufgedeckt und gut beantwortet werden. Im Bauch eines jeden einzelnen wird entschieden, wie die Meinung über das eigene Haltung ist. Hier entsteht Neugier und Lust oder Angst oder Frustration. Motivierende Themen sind z.B. der Nutzen der einzelnen Mitarbeiter, wie Sicherheit, Einfachheit, aber auch das neue Image des Unternehmens. Hier spielen Stichworte wie Innovation und Größe oft eine Rolle.</p>
<p>Die „Hand“ macht es möglich, die Veränderung auch wirklich umzusetzen. Die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten müssen vorhanden sein. Über 49 % der Befragten sagen, dass dies mit Social Media-Instrumenten besser funktioniert (7,5 % Qualifikationsstand erhöht sich deutlich, 41,8 % erhöht sich). Dem stehen nur 3 % der Experten gegenüber, die die Meinung vertreten, dass diese Instrumente zur einer Verschlechterung des <strong>Qualifikationsstandes</strong> führen.</p>
<p>Lernen mit Socia Media spielt sich häufig in informellen Lernformen ab. Wikis, Blogs und Webinare werden dabei besonders gern eingesetzt.</p>
<p>Häufige Inhalte sind dabei die gemeinsame Erarbeitung von neuen Prozessen und das dazu benötigten Hintergrundwissen.</p>
<p><strong>Einbettung in das Projekt</strong></p>
<p>In den Projekten ist eine klare Trennung zwischen Information, Motivation, Partizipation und Qualifikation nicht mehr möglich – weder bei den Inhalten, noch bei den eingesetzten Medien. Die Grenzen sind fließend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M.jpg"><img class="size-medium wp-image-795 aligncenter" title="Information, Qualifikation, Motivation, Partizipation" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/IQ-P-M-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und das Ziel aller dieser Teilaspekte in einem Veränderungsprojekt ist es, den Mitarbeiter zu gewinnen – mehr noch diese Veränderung zu „seiner“ Veränderung zu machen. Umso verwunderlicher, dass in vielen großen Projekten in Unternehmen, mindestens zwei Teilprojekte „Qualifikation“ und „Kommunikation“ sich mit ähnlichen Aufgaben, Fragen und Medien beschäftigen.  Über eine enge Zusammenarbeit oder gar eine Zusammenlegung dieser Themen wird meist nicht nachgedacht. Wie auch, manchmal kennt man die anderen Kollegen oder deren Aufgaben noch nicht einmal. Dabei wäre ein abgestimmtes Kommunikations- und Qualifikationskonzept so einfach – und so hilfreich.</p>
<p>Social Media, mit seinen bekannten Stärken und Elementen, kann in Veränderungsprozessen maßgeblich dazu beitragen die Mitarbeiter ins Boot zu holen – von einem Betroffenen zu einem Beteiligten machen. Und dazu gehört ein gutes abgestimmtes Konzept.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitarbeiter als Content-Lieferanten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Mathauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflüsse im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[MiPo'11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schafft man es, dass sich Mitarbeiter auf kollaborativen Plattformen einbringen, ihr Wissen teilen, Web 2.0 effozient und effektiv einsetzen? Denn: ausgereift die Konzepte für moderne Intranets, Blogs und Wikis sind &#8211; in vielen Organisationen werden sie schlichtweg nicht akzeptiert und in den Alltag eingebunden. „Als Gründe für ausbleibende Erfolge im Intranet oder für erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://newsroom.sympra.de/files/kw_components/myonid/event_entries/preview_image/95/24/77079_138708119513865_138690669515610_218809_1070355_n.jpg" alt="" width="120" height="110" />Wie schafft man es, dass sich Mitarbeiter auf kollaborativen Plattformen einbringen, ihr Wissen teilen, Web 2.0 effozient und effektiv einsetzen? Denn: ausgereift die Konzepte für moderne Intranets, Blogs und Wikis sind &#8211; in vielen Organisationen werden sie schlichtweg nicht akzeptiert und in den Alltag eingebunden.</p>
<p>„Als Gründe für ausbleibende  Erfolge im Intranet oder für erst gar  nicht begonnene Projekte wird oftmals die  Unternehmenskultur angeführt,  die noch nicht soweit sei, dass innovative  Intranets ihre Potenziale  entfalten und die Informationen fließen lassen  könnten“, erklärt  Karsten Wendland, Professor für Medieninformatik im  Studienschwerpunkt  Technische Redaktion an der Hochschule Aalen.  Auch verhindern komplexe IT-Strukturen die zielgerichtete und   unbeschwerte Erprobung neuer Ansätze, die die Informationsflüsse im  Unternehmen  innovativ reorganisieren sollen. Die Stelle eines  Social-Media-Managers ist in vielen Fällen nicht vorgesehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit Informationsflüssen in Unternehmen beschäftigt sich am 19. und 20. Januar 2011 die<strong> MiPo&#8217;11</strong>, die 3. Konferenz zu  Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis. Die Konferenz wird von Prof. Dr. Karsten Wendland organisiert und findet in Merklingen statt. Sie setzt die Reihe der  MiPo-Konferenzen fort und soll Fachleuten und Interessierten aus Unternehmen, Wissenschaft und Dienstleistung die Möglichkeit bieten, sich zu  aktuellen Fragestellungen und Lösungsansätzen auszutauschen und Antworten und  Lösungen zu finden, die in der eigenen Arbeit umgesetzt werden können. In zahlreichen Praxisbeispielen und Expertenvorträgen geht es um Themen wie  Erfolgsfaktoren für die Einführung von Social Media im Unternehmen, Tools und Prozesse für die Content-Generierung, Nutzen von „Open-Innovation”-Netzwerken, Markenkommunikation im Social Web oder Mitarbeiter-Coaching für die Partizipation am Informationsfluss. Projektleiter berichten aus Projekten in  ihren Unternehmen, Wissenschaftler aus Forschungsprojekten und Experten der  Dienstleistungsbranche diskutieren mit kritischem Blick aktuelle Themen und  Trends.</p>
<p>Die MiPo&#8217;11 richtet sich an  Projektleiter von Intranet- und Mitarbeiterportal-Projekten, Verantwortliche für  Unternehmenskommunikation und HR, Führungskräfte und Unternehmer, Informationsarchitekten und Konzeptioner sowie IT-Leiter.</p>
<p>Informationen und Anmelden im Web unter: <a href="http://">www.mipo11.de</a><br />
Twitter: twitter.com/MiPoKonferenz (Hashtag: #mipo11)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Change Management 2.0 &#8211; Welchen Mehrwert bietet Social Media?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von Social Media Tools in Veränderungsprozessen bietet einige Vorteile. Die drei wesentlichen Aufgaben bei der Begleitung von Veränderungen Kommunikation, Qualifikation und Partizpation können durch Social Media-Elemente besser gelöst werden. In Kombination mit klassischen  Methoden und Web 1.0 Tools steht ein Baukasten zur Verfügung, der die Schnelligkeit, die Verbreitung, die Qualität und damit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Partizipation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Partizipation, Kommunikation, Qualifikation" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Partizipation.jpg" alt="" width="319" height="230" /></a>Der Einsatz von Social Media Tools in Veränderungsprozessen bietet einige Vorteile. Die drei wesentlichen Aufgaben bei der Begleitung von Veränderungen<strong> Kommunikation, Qualifikation und Partizpation</strong> können durch Social Media-Elemente besser gelöst werden.</p>
<p>In Kombination mit klassischen  Methoden und Web 1.0 Tools steht ein Baukasten zur Verfügung, der die Schnelligkeit, die Verbreitung, die Qualität und damit den Erfolg in Change-Projekten deutlich verbessert.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/__ss_591849" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen 2.0 &#8211; Wie sieht Blended Learning 2.0 aus?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 20:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bietet Social Media neue Erfolgsfaktoren für Blended Learning in Unternehmen? Was sind die Unterschiede, welche Vorteile ergeben sich aus der Erweiterung des Mixes durch Social Media-Elemente und welche Rahmenbedingungen müssen für diese Veränderung der Lernkultur im Unternehmen gegeben sein? Im Rahmen des Expert-Points Change Management haben wir diese Fragen beleuchtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-606" title="Expert_Point" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg" alt="" width="100" height="33" /></a>Bietet Social Media neue Erfolgsfaktoren für Blended Learning in Unternehmen? Was sind die Unterschiede, welche Vorteile ergeben sich aus der Erweiterung des Mixes durch Social Media-Elemente und welche Rahmenbedingungen müssen für diese Veränderung der Lernkultur im Unternehmen gegeben sein? Im Rahmen des Expert-Points Change Management haben wir diese Fragen beleuchtet.</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5758797" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Kompetenzen im Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/11/12/social-media-kompetenzen-im-enterprise-2-0/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-kompetenzen-im-enterprise-2-0</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/11/12/social-media-kompetenzen-im-enterprise-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollten die Mitarbeiter in Unternehmen auf Social Media qualifiziert werden? Dieser Frage sind wir auf dem ExpertPoint der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen nachgegangen. Zur Einführung in das Thema habe ich folgenden Kurzvortrag gehalten: Wie wir in Zukunft anders arbeiten und lernen werden, erfordert neues Rüstzeug. Jeder Wissensarbeiter sollte zukünftig über folgende Kompetenzen verfügen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Kompetenzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-746" title="Kompetenzen" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/11/Kompetenzen-150x150.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Warum sollten die Mitarbeiter in Unternehmen auf Social Media qualifiziert werden? Dieser Frage sind wir auf dem ExpertPoint der Know How! AG in Stuttgart-Vaihingen nachgegangen. Zur Einführung in das Thema habe ich folgenden Kurzvortrag gehalten:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5754928" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Wie wir in Zukunft anders arbeiten und lernen werden, erfordert<a href="http://www.centrestage.de/2010/09/21/kompetenzen-fuer-social-media-in-unternehmen-aktiv-entwickeln/" target="_blank"> neues Rüstzeug</a>. Jeder Wissensarbeiter sollte zukünftig über folgende Kompetenzen verfügen:</p>
<ul>
<li> <strong>Social Media Basiskompetenzen</strong>, d.h. Werkzeuge und die Wirkungsweisen bei der Nutzung von Social Media kennen und beherrschen. Hier geht es um eine Schlüsselkompetenz wie Lesen und Schreiben.</li>
<li> <strong>Kompetenzen für den Social Workplace</strong>, d.h. Social Media nicht  nur beherrschen sondern gezielt und produktiv am Arbeitsplatz und in den Arbeitsprozessen einsetzen können.</li>
<li> <strong>Kompetenzen für Social Learning</strong>, insbesondere zur Gestaltung informeller und persönlicher Lernprozesse.</li>
</ul>
<p>Lernanbieter, Trainer, Mitarbeiter der Bildungsbranche und Mitarbeiter in Unternehmen, die Lern- und Bildungsprozesse gestalten, sollten darüber hinaus über Kompetenzen zur Gestaltung von Social Learning Umgebungen verfügen.</p>
<p>Unternehmen sollten <strong>Leadership Kompetenzen</strong> mitbringen,</p>
<ul>
<li> wenn sie Enterprise 2.0 einführen möchten. Weil es dann nicht allein darum geht, Social Media lokal und dediziert einzusetzen, z.B. im Marketing oder in einer Abteilung.</li>
<li> Dann geht es darum, die Unternehmenskultur, Organisationstrukturen und Führungsstil nach den Prinzipien des Social Business zu verändern, um <a href="http://www.centrestage.de/2010/09/17/organisatorisches-kapital-durch-soziale-technologien-aufbauen/" target="_blank">organisatorisches Kapital</a> aufzubauen.</li>
<li> Das muss nicht jeder Mitarbeiter können, aber diejenigen, die die Rahmenbedingungen für ein Social Business und Workplace Design schaffen möchten und die Mitarbeiterschaft mitnehmen müssen, sollten diese Kompetenzen mitbringen.</li>
<li>In den USA gibt es inzwischen Lernangebote für Enterprise 2.0-Master. Bei uns fehlt bislang ein solches Angebot noch.</li>
</ul>
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