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	<title>Change 2.0 &#187; Mitarbeiter</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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		<title>Change 2.0</title>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Change 2.0</itunes:author>
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		<title>Software-Rollout 2.0 – Erfolgsfaktor Mensch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[In vielen Rollouts mag die Veränderung für die Mitarbeiter nicht so mächtig sein, wie bei anderen Veränderungsprozessen und dennoch stehen Änderungen und Neuerungen für die Mitarbeiter an: Das sichere und bekannte Handling der alten Software ist nichts mehr wert. Neue Funktionen müssen erlernt werden. Die Schnelligkeit und die niedrige Fehlerquote werden durch Ausprobieren und „Erfahren&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Rollouts mag die Veränderung für die Mitarbeiter nicht so mächtig sein, wie bei anderen Veränderungsprozessen und dennoch stehen Änderungen und Neuerungen für die Mitarbeiter an:</p>
<ul>
<li>Das sichere und bekannte Handling der alten Software ist nichts mehr wert. Neue Funktionen müssen erlernt werden.</li>
<li>Die Schnelligkeit und die niedrige Fehlerquote werden durch Ausprobieren und „Erfahren&#8221; ersetzt.</li>
<li>Die Transparenz des eigenen Handelns wird wahrscheinlich steigen.</li>
<li>Prozesse und vielleicht Machtverschiebungen müssen begriffen, gefühlt und gelebt werden.</li>
</ul>
<p>Eine Vielzahl an Software-Rollouts wird viel teurer und dauern länger als veranschlagt. Ein optimales Qualifikationskonzept unterstützt durch eine passende Kommunikation rückt den User in den Vordergrund. Die Mitarbeiter werden frühzeitig informiert und motiviert. Sie erlernen das Handling der neuen Software und wissen, wie sie sich selbst helfen können. Die Rollouts, die den User im Fokus haben, verlaufen deutlich erfolgreicher: schneller, einfacher und in besserer Qualität.</p>
<h4><strong>Elemente während des Rollouts</strong></h4>
<p>Web 1.0 –Technologien, Social Media in Kombination mit den klassischen Methoden im Change Management bieten eine Menge Möglichkeiten die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu berücksichtigen:<br />
<a href="http://www.change20.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/01/rollout_1001293.png"><img class="alignnone size-full wp-image-298" title="Übersicht der Elemente" src="http://www.change20.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/01/rollout_1001293-e1264760901913.png" alt="" width="600" height="287" /></a></p>
<p>Aus der Vielfalt der Elemente wird folgender positiver Nutzen gezogen:</p>
<ul>
<li>Unterschiedliche Wahrnehmungskanäle werden angesprochen</li>
<li>Individuelles Lern- und Kommunikationsverhalten der einzelnen Mitarbeiter wird berücksichtigt</li>
<li>Die Medien werden gemäß ihren Stärken eingesetzt</li>
<li>Gute Auffindbarkeit der schriftlichen Elemente</li>
<li>Hohe Nachhaltigkeit der Informationen</li>
</ul>
<p>Die Empfehlung vieler Changemanager: Kommunikation, Kommunikation, und nochmals Kommunikation geschieht mit Informationen, Fakten und Emotionen.</p>
<h4>Chancen für Change 2.0</h4>
<p>Information und Qualifikation sind wesentliche Bestandteile in einem Software-Rollout um Mitarbeiter zu integrieren. Die Kombination von klassischen Methoden und Web 2.0- Elementen bietet jede Menge Chancen den Mitarbeiter zum Erfolgsfaktor in Software-Rollouts zu machen.</p>
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		<title>Trends in der internen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der medienfabrik Gütersloh. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter ist weit verbreitet, knapp ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der <a href="http://www.medienfabrik.de/news/detail/id/neue-trendstudie-der-medienfabrik-guetersloh-ueber-interne-kommunikation.html" target="_blank">medienfabrik Gütersloh</a>. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete  Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung  und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter  ist weit verbreitet, knapp ein Viertel der Befragten setzen auch  E-Magazines zur internen Kommunikation ein.</p>
<p>Web 2.0-Tools wie  Podcasts, Blogs, Video-Plattformen, Messenger oder Mobile-Applications  werden dagegen noch eher zurückhaltend angewendet, werden aber in ihrer  zukünftigen Bedeutung äußerst positiv eingeschätzt.</p>
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		<title>IBM-Studie: Making Change Work</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 13:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein Kommunikations-Mix für die Übermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet. „Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen</strong></p>
<p><strong>Ziel der Studie: </strong>Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  für die Übermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.</p>
<p>„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong>von Change &#8211; Projekten sind<br />
1. Verändern von Denkweisen/Einstellungen,<br />
2. Ressourcenknappheit,<br />
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,<br />
4. mangelndes Change Management Know How,<br />
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Als <strong>Erfolgsfaktoren</strong> werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angeführt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht für die Kommunikation geeignet sind.</p>
<p>Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass persönlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterstützend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .</p>
<p>Die <strong>statistische Analyse</strong> gibt drei Erklärungen für den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:<br />
1. Bewusstsein für Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,<br />
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,<br />
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.</p>
<p>Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu konventionellen Medien betrachtet.</p>
<blockquote><p><em>Erhebungseinheit:<br />
über 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen
Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, we[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen
Ziel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  für die Übermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.
„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.
Herausforderungen von Change &#8211; Projekten sind
1. Verändern von Denkweisen/Einstellungen,
2. Ressourcenknappheit,
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,
4. mangelndes Change Management Know How,
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.
Als Erfolgsfaktoren werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angeführt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht für die Kommunikation geeignet sind.
Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass persönlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterstützend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .
Die statistische Analyse gibt drei Erklärungen für den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:
1. Bewusstsein für Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.
Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu konventionellen Medien betrachtet.
Erhebungseinheit:
über 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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