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	<title>Change 2.0 &#187; Studien</title>
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	<description>Change Management und Web 2.0</description>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Change 2.0</itunes:author>
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		<title>Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=498" target="_blank">Michael Reiß</a> und <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=500" target="_blank">Dirk Steffens</a> vom <a href="http://www.facebook.com/LfO.UniStuttgart" target="_blank">Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart</a> haben in der Zeitschrift <a href="http://www.personal-im-web.de/Content/default.aspx">PERSONAL</a>, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">erste Erhebung</a> zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:</p>
<ul>
<li> Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.</li>
<li>Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.</li>
</ul>
<p>Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Akzeptanzwirkungen von Web 2.0-Instrumenten" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-846"></span>Der vollständige Beitrag ist als <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/web/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" target="_blank">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:</p>
<ul>
<li>Reiß, M.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Steffens_Changemanagement.pdf" target="_blank">Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0</a>, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51</li>
</ul>
<ul>
<li>Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Ehrenmann_Steffens_Web_2.0_in_Change-Projekten.pdf" target="_blank">Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten</a> &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23</li>
</ul>
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		<itunes:summary>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:

 Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.
Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.

Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.

Der vollständige Beitrag ist als PDF zum Download verfügbar.
Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:

Reiß, M.; Steffens, D. (2010), Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51


Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23
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		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Scheitern am Marmeladen-Effekt?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsüberflutung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen sind für die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; ständig kommen neue oder veränderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitsplätze sind nicht mehr über ein Informationsgerät an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/"><img class="alignleft size-medium wp-image-410" title="Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/Marmelade-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Änderungen sind für die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; ständig kommen neue oder veränderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitsplätze sind nicht mehr über ein Informationsgerät an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem nur noch geschöpft werden muss.</p>
<p>Was liegt also näher, als den Betroffenen so viel Informationen wie möglich zur Verfügung zu stellen? Ist nicht die Qualität und Verfügbarkeit von Informationen in unserer Wissensgesellschaft der letztlich entscheidenden „Wettbewerbsvorteil“? Warum nutzen die Menschen in Change-Situationen nicht die Chance, das angebotene Wissen optimal zu aktivieren?</p>
<p>Ich meine, dass in vielen Änderungs-Situationen nicht zu wenig, sondern zu viele Informationen und Optionen bereit gestellt werden.</p>
<p>Gerd Gigerenzer beschreibt in seinem lesenswerten Buch „Bauchentscheidungen“ eine  interessante psychologische Studie  (Iyengar und Lepper, 2000):</p>
<blockquote><p><em>„In einem Supermarkt bauten Psychologen einen Probierstand auf. Auf dem Tisch befanden sich entweder sechs oder vierundzwanzig Gläser mit verschiedenen exotischen Marmeladen. Wann blieben die Kunden stehen? 60 Prozent der Kunden blieben bei dem größeren Angebot stehen, dagegen nur 40 Prozent, als weniger Alternativen zur Auswahl standen. Doch wann kauften die Kunden tatsächlich von den angebotenen Marmeladen? Bei 24 Wahlmöglichkeiten erstanden nur 3 Prozent der Kunden ein oder mehrere Gläser. Als es jedoch nur sechs Alternativen gab, kauften 30 Prozent etwas.“</em></p></blockquote>
<p>Was heißt das für das Wissensmanagement bei Änderungsprozessen? Wenn die Anzahl der Anforderungen und der entsprechenden Informationen eine bestimmte Größe überschreitet, sinkt die Fähigkeit der Menschen, etwas zu tun, was nicht der gewohnten Routine entspricht, dramatisch:</p>
<blockquote><p><em>„Es gibt eine Grenze für Informationen, die der Mensch verdauen kann, eine Grenze, die oft der magischen Zahl Sieben entspricht, plus/minus zwei, der Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses.“</em> (G. Gigerenzer).</p></blockquote>
<p>Erfolgreiches Wissensmanagement in Change-Prozessen ist daher kein Selbstzweck, sondern reduziert die Komplexität auf die „verdaubare“ Menge an Optionen.</p>
<p>Viele Change-Prozesse überfüttern die Menschen. Nicht zuletzt durch die schiere Vielzahl an Informationsquellen. Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ überspitzt dieses Phänomen in seinem Buch „Payback“ auf die reißerische Formel:</p>
<blockquote><p><em>„Multitasking ist Körperverletzung“</em>.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswertes Buch.</p>
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		<title>Capgemini Change Management Studie</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich über die Zeit vornehmen zu können. Die Studie erhebt Ist-Situation großer deutscher, österreichischer und schweizerischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends</p>
<p>Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich über die Zeit vornehmen zu können.</p>
<p>Die Studie erhebt Ist-Situation großer deutscher, österreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anlässe, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<blockquote><p>Zeitraum: Mai und Juni 2005<br />
N= 114</p></blockquote>
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		<itunes:subtitle>Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends
Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensi[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends
Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich über die Zeit vornehmen zu können.
Die Studie erhebt Ist-Situation großer deutscher, österreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anlässe, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.
Zeitraum: Mai und Juni 2005
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		<itunes:keywords>Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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