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	<title>Change 2.0 &#187; Studien</title>
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		<title>Scheitern am Marmeladen-Effekt?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hagemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[&#196;nderungen sind f&#252;r die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; st&#228;ndig kommen neue oder ver&#228;nderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitspl&#228;tze sind nicht mehr &#252;ber ein Informationsger&#228;t an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/"><img class="alignleft size-medium wp-image-410" title="Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/erix/2498947449/" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/Marmelade-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>&#196;nderungen sind f&#252;r die meisten Menschen zu dem eigentlich konstanten Faktor Ihres Arbeitslebens geworden; st&#228;ndig kommen neue oder ver&#228;nderte Anforderungen hinzu, Informationen veralten immer schneller und gleichzeitig steigt die Anforderung an den Output. Nur noch sehr wenige Arbeitspl&#228;tze sind nicht mehr &#252;ber ein Informationsger&#228;t an das potenziell unendliche Meer der elektronischen Weisheit angeschlossen, aus dem nur noch gesch&#246;pft werden muss.</p>
<p>Was liegt also n&#228;her, als den Betroffenen so viel Informationen wie m&#246;glich zur Verf&#252;gung zu stellen? Ist nicht die Qualit&#228;t und Verf&#252;gbarkeit von Informationen in unserer Wissensgesellschaft der letztlich entscheidenden „Wettbewerbsvorteil“? Warum nutzen die Menschen in Change-Situationen nicht die Chance, das angebotene Wissen optimal zu aktivieren?</p>
<p>Ich meine, dass in vielen &#196;nderungs-Situationen nicht zu wenig, sondern zu viele Informationen und Optionen bereit gestellt werden.</p>
<p>Gerd Gigerenzer beschreibt in seinem lesenswerten Buch „Bauchentscheidungen“ eine  interessante psychologische Studie  (Iyengar und Lepper, 2000):</p>
<blockquote><p><em>„In einem Supermarkt bauten Psychologen einen Probierstand auf. Auf dem Tisch befanden sich entweder sechs oder vierundzwanzig Gl&#228;ser mit verschiedenen exotischen Marmeladen. Wann blieben die Kunden stehen? 60 Prozent der Kunden blieben bei dem gr&#246;&#223;eren Angebot stehen, dagegen nur 40 Prozent, als weniger Alternativen zur Auswahl standen. Doch wann kauften die Kunden tats&#228;chlich von den angebotenen Marmeladen? Bei 24 Wahlm&#246;glichkeiten erstanden nur 3 Prozent der Kunden ein oder mehrere Gl&#228;ser. Als es jedoch nur sechs Alternativen gab, kauften 30 Prozent etwas.“</em></p></blockquote>
<p>Was hei&#223;t das f&#252;r das Wissensmanagement bei &#196;nderungsprozessen? Wenn die Anzahl der Anforderungen und der entsprechenden Informationen eine bestimmte Gr&#246;&#223;e &#252;berschreitet, sinkt die F&#228;higkeit der Menschen, etwas zu tun, was nicht der gewohnten Routine entspricht, dramatisch:</p>
<blockquote><p><em>„Es gibt eine Grenze f&#252;r Informationen, die der Mensch verdauen kann, eine Grenze, die oft der magischen Zahl Sieben entspricht, plus/minus zwei, der Kapazit&#228;t des Kurzzeitged&#228;chtnisses.“</em> (G. Gigerenzer).</p></blockquote>
<p>Erfolgreiches Wissensmanagement in Change-Prozessen ist daher kein Selbstzweck, sondern reduziert die Komplexit&#228;t auf die „verdaubare“ Menge an Optionen.</p>
<p>Viele Change-Prozesse &#252;berf&#252;ttern die Menschen. Nicht zuletzt durch die schiere Vielzahl an Informationsquellen. Frank Schirrmacher, einer der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ &#252;berspitzt dieses Ph&#228;nomen in seinem Buch „Payback“ auf die rei&#223;erische Formel:</p>
<blockquote><p><em>„Multitasking ist K&#246;rperverletzung“</em>.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswertes Buch.</p>
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		<title>Capgemini Change Management Studie</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-management-studie/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ver&#228;nderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich &#252;ber die Zeit vornehmen zu k&#246;nnen. Die Studie erhebt Ist-Situation gro&#223;er deutscher, &#246;sterreichischer und schweizerischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ver&#228;nderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends</p>
<p>Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich &#252;ber die Zeit vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Studie erhebt Ist-Situation gro&#223;er deutscher, &#246;sterreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anl&#228;sse, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<blockquote><p>Zeitraum: Mai und Juni 2005<br />
N= 114</p></blockquote>
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		<itunes:subtitle>Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends

Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Veränderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends

Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich über die Zeit vornehmen zu können.

Die Studie erhebt Ist-Situation großer deutscher, österreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anlässe, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.
Zeitraum: Mai und Juni 2005
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		<itunes:keywords>Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
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