<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:series="http://unfoldingneurons.com/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Change 2.0 &#187; Web 2.0</title>
	<atom:link href="http://www.blog.change-zweinull.de/tag/web-2-0/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog.change-zweinull.de</link>
	<description>Change Management und Web 2.0</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 13:12:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<copyright>Copyright &#xA9; Change 2.0 2010 </copyright>
	<managingEditor>joachim.niemeier@centrestage.de (Change 2.0)</managingEditor>
	<webMaster>joachim.niemeier@centrestage.de (Change 2.0)</webMaster>
	<ttl>1440</ttl>
	<image>
		<url>http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
		<title>Change 2.0</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Change Management und Web 2.0</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Change 2.0</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Change 2.0</itunes:name>
		<itunes:email>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<item>
		<title>Akzeptanz von Web 2.0 im Change Management</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 08:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=498" target="_blank">Michael Reiß</a> und <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=500" target="_blank">Dirk Steffens</a> vom <a href="http://www.facebook.com/LfO.UniStuttgart" target="_blank">Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart</a> haben in der Zeitschrift <a href="http://www.personal-im-web.de/Content/default.aspx">PERSONAL</a>, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/">erste Erhebung</a> zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:</p>
<ul>
<li> Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.</li>
<li>Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.</li>
</ul>
<p>Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.</p>
<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-848" title="Akzeptanzwirkungen von Web 2.0-Instrumenten" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2011/01/Akzeptanzwirkungen-von-Web-2.0-Instrumenten.jpg" alt="" width="600" /></a></p>
<p><span id="more-846"></span>Der vollständige Beitrag ist als <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/web/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" target="_blank">PDF</a> zum Download verfügbar.</p>
<p>Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:</p>
<ul>
<li>Reiß, M.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Steffens_Changemanagement.pdf" target="_blank">Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0</a>, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51</li>
</ul>
<ul>
<li>Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), <a href="http://www.bwi.uni-stuttgart.de/fileadmin/abt2/sonstiges/Publikationen/Reiss_Ehrenmann_Steffens_Web_2.0_in_Change-Projekten.pdf" target="_blank">Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten</a> &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.change-zweinull.de/2011/01/25/akzeptanz-von-web-2-0-im-change-management/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
			<enclosure url="http://www.blog.change-zweinull.de/podpress_trac/feed/846/0/Reiss_Steffens_Change_2.0.pdf" length="1" type="application/pdf" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Managem[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Michael Reiß und Dirk Steffens vom Lehrstuhl für Organisation an der Universität Stuttgart haben in der Zeitschrift PERSONAL, Heft 09/2010, einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Change Management 2.0&#8243; zu den Ergebnissen aus unserer Change Management-Expertenbefragung veröffentlicht. Im Jahr 2008 fand eine erste Erhebung zum Einsatz von Web 2.0-Instrumenten im Change Management statt, und das Resultat war damals eher ernüchternd. Zwischenzeitlich hat sich die Einstellung deutlich verändert:

 Im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2008 erfolgt der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten heute stärker erfahrungsbasiert und weniger experimentell: 40 Prozent der Teilnehmer haben mittlerweile eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Anwendungen, 2008 waren dies lediglich 20 Prozent.
Die in der ersten Erhebung feststellbare Skepsis bezüglich des erzielbaren Verbesserungspotenzials spielt in der aktuellen Studie keine Rolle mehr.

Die Akzeptanzwirkungen sprechen für einen breiten Einsatz von Web 2.0-Instrumenten in Change Management-Vorhaben, wobei Michael Reiß und Dirk Steffens für ein systematisches Blending von konventionellen und neuen Medien argumentieren.

Der vollständige Beitrag ist als PDF zum Download verfügbar.
Weitere Veröffentlichungen zu der Studie sind auf der Website des Lehrstuhls für Organisation zu finden:

Reiß, M.; Steffens, D. (2010), Effektiver, akzeptierter, innovativer &#8211; Changemanagement 2.0, in: Wissensmanagement, 2010, 12. Jg., Heft 7, S. 50-51


Reiß, M.; Ehrenmann, F.; Steffens, D. (2010), Web 2.0-Einsatz in Change-Projekten &#8211; Unterstützung der Partizipation und Kommunikation in Veränderungsvorhaben, in: Industrial Engineering, 63. Jg., 2010, Heft 4, S. 20-23
</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Forschung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>joachim.niemeier@centrestage.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Expert-Point: 2.0 im Alltag? Wo ist der Nutzen für Sie?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten? Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:   Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement? Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA) Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point.jpg"></a><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-606" title="Expert_Point" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/10/Expert_Point-e1287476921766.jpg" alt="" width="100" height="33" /></a>Überall und zu allen Themen fallen die Stichwörter 2.0 und Social Media. Warum das berechtigt ist und wo Sie einen Nutzen für sich gewinnen könnten?</h2>
<p><strong>Antworten darauf und Ideen sollen Sie in dieser Veranstaltung erhalten:</strong>  <strong><br />
</strong></p>
<p>Unternehmenskommunikation 2.0: Anarchie oder zielgerichtetes Informationsmanagement?<br />
<em>Veronika Höber, Veit Mathauer, Sympra GmbH (GPRA)</em></p>
<p>Wissensmanagement 2.0: SharePoint 2010 im betrieblichen Wissenstransfer<br />
<em>Tobias Hagemann, AUREN</em></p>
<p>Enterprise 2.0: Social Media Kompetenzen am Arbeitsplatz<br />
<em>Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH</em><br />
<strong><br />
</strong>HR 2.0: Personal werben mit Social Media<br />
<em>Prof. Dr. Daniela Eisele, Dialog HR Consultants GmbH</em></p>
<p>Lernen 2.0: Wie sieht Blended Learning 2.0 denn aus?<br />
<em>Viola Ploski, Know How! AG </em></p>
<p>Termin: 10.11.2010; 16-19 Uhr</p>
<p>Ort: Know How! AG, Ruppmannstr. 33 b; 70565 Stuttgart</p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Nachmittag mit Ihnen.</p>
<p>Ihre Anmeldung</p>
<p> <a href="http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html">http://www.knowhow.de/expert-point-anmeldung.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/10/19/expert-point-2-0-im-alltag-wo-ist-der-nutzen-fuer-sie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Change 2.0: Wie Social Media die Changekommunikation unterstützt</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/06/15/change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/06/15/change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Viola Ploski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10&#124;2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten Veith Mathauer, sympra GmbH und Viola Ploski, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation. Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Startseite"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="mipo" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/06/mipo.jpg" alt="" width="80" height="36" /></a>Im Rahmen der 2. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis (MiPo&#8217;10|2): &#8220;Kooperation und Organisation mit Social Media&#8221; der Hochschule Aalen hielten <a href="http://twitter.com/veit64" target="_blank">Veith Mathauer</a>, sympra GmbH und <a href="https://www.xing.com/profile/Viola_Ploski" target="_blank">Viola Ploski</a>, Know How! AG einen Vortrag zu Changekommunikation.</p>
<p>Mitarbeiter aus Unternehmen, für die Veränderungen meist auf der Tagesordnung  stehen und Studierende folgten der Argumentation, wie Social Media Elemente Barrieren abbauen und ein positives Projektumfeld gestalten können.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/4604973" width="540" height="443" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><a href="http://www.pmwiki.htw-aalen.de/wikis/1252790/1259555/index.php?n=Main.Programm" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/06/15/change-2-0-wie-social-media-die-changekommunikation-unterstuetzt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CeBIT 2010: Wandel im E-Learning Markt?</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=485</guid>
		<description><![CDATA[Wir, Viola Ploski von Know How! und Martina Göhring von centrestage trafen uns zu unserem monatlichen Meeting im Rahmen unseres gemeinsamen Change 2.0-Projektes. Bei dieser Gelegenheit haben wir uns auch über die CeBIT 2010 unterhalten. Diesen Rückblick haben wir hier dokumentiert. Viola Ploski:  Sie waren auf der CeBIT. Gab es was Neues in Sachen E-Learning? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG1_200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="Ploski_Goehring_knowhowAG1_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG1_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Wir, Viola Ploski von Know How! und Martina Göhring von centrestage trafen uns zu unserem monatlichen Meeting im Rahmen unseres gemeinsamen Change 2.0-Projektes.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit haben wir uns auch über die <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" target="_blank">CeBIT 2010</a> unterhalten. Diesen Rückblick haben wir hier dokumentiert.</p>
<p><span id="more-485"></span><strong>Viola Ploski</strong>:  Sie waren auf der CeBIT. Gab es was Neues in Sachen E-Learning?</p>
<p><strong><!--more-->Martina Göhring</strong>: Ich habe mir an einem Tag nur einen flüchtigen Eindruck verschaffen können, aber mir reicht das für meine eigene Trendanalyse. Ich habe die E-Learning Panels auf dem <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/" target="_blank">Forum Learning &amp; Knowledge Solutions</a> verfolgt, eines durfte ich moderieren und hatte einige Gespräche mit Anwendern und Anbietern. Ich persönlich sehe einen Wandel bei den Anwenderunternehmen und ihrem Bedarf, aber nicht so sehr bei den Anbietern im E-Learning Markt.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Ist das Thema 2.0 bei den E-Lernern angekommen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Web 2.0 wird bei E-Learning Anbietern als, ich zitiere: &#8220;man muss ja nicht jede neue Sau durchs Dorf treiben&#8221; beschrieben. Ich übersetze das mal: die Anbieter halten die Diskussion um Web 2.0 also für übertrieben, einen überschätzten Hype, bald vergessen und für sie nicht maßgeblich relevant. Ich pauschaliere hier jetzt bewusst. Es gibt natürlich –und das ist schön- auch andere Ansichten.<a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/goehring_knowhowag_200.jpg"><img class="alignright size-full  wp-image-493" title="goehring_knowhowag_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/goehring_knowhowag_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Es gibt inzwischen fast schon lustige Situationen in den Unternehmen. E-Learning Anbieter liefern Lerninhalt z.B. in Form eines WBTs. Den Mitarbeitern des Unternehmens reicht das aber nicht. Sie zerlegen dieses wieder in Teilbereiche, in kleine, aus ihrer Sicht sinnvolle Inhalteeinheiten, richten zu jeder Einheit einen Blog und/oder ein Wiki ein. Sie diskutieren dann im Blog z.B. über eine Technologie- oder eine Verfahrenseinheit unternehmensweit mit allen Experten, die damit befasst sind, mit dem Vertrieb, der verkaufen muss oder mit Personen, die sich dafür interessieren und auch auskennen. Sie schreiben ihre Erfahrungen dazu in ein Wiki und verändern und optimieren, ohne es bewusst zu wissen, den Lerninhalt. In der Web 2.0-Welt ist das eine Form von User-Generated Content. Aber nicht jedes Unternehmen und seine Mitarbeiter sind selbst fit genug, zu einem gelieferten Lerninhalt eigene Web 2.0-Anwendungen zu nutzen.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Was erwarten denn die Kunden?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Anwenderunternehmen, mit denen ich gesprochen habe, waren nicht ganz zufrieden mit ihren E-Learning Anbietern. Sie bemängeln folgendes: Der Anbieter kommt in das Unternehmen, macht Workshops, geht dann wieder und liefert irgendwann ein E-Learning-Paket ab, lässt aber den Anwender damit alleine. Das ist jetzt natürlich sehr verkürzt, plakativ und gilt ganz sicher nicht für alle Anwesenden oder Leser dieses Posts. : &#8211; ) Ich will damit sagen, dass die Erwartungen der Anwenderunternehmen sich gewandelt haben. Aber die Anbieter haben darauf offensichtlich noch nicht ausreichend reagiert.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Wir merken auch zunehmend, dass unsere Kunden eine Prozess-Begleitung wünschen. Das war für uns auch was Neues: E-Learning als ein Proje<strong><a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG2_200.jpg"><img class="alignleft  size-full wp-image-494" title="Ploski_Goehring_knowhowAG2_200" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/Ploski_Goehring_knowhowAG2_200.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a></strong>kt. Wir als Anbieter können es uns eigentlich nicht mehr leisten, nur Inhalte zu produzieren, oder?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Das sehe ich auch so. Sicher muss man nicht jedes E-Learning &#8220;Projektle&#8221; mit Change Management begleiten. Aber ein Projekt unterscheidet sich ganz maßgeblich vom aktuell vorherrschenden Vorgehen. Ein Kunde will <em>eine Schulung, Weiterbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em> und bekommt vom Anbieter genau dieses, nämlich <em>eine Schulung, Wei</em><em>terbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em>. In einem Projekt würde man ganz anders vorgehen. Die Zielbeschreibung wäre schon eine andere. Aber mit dem Ziel vor Augen würde man gemeinsam versuchen, Konzepte, Methoden, Wege zu definieren, wie man dieses Ziel am besten erreichen kann. In immer weniger Fällen kommt dann am Ende heraus: <em>eine Schulung, Weiterbildung, Lerninhalte und das ganze als E-Learning</em>.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Und da wären wir dann wieder beim Thema Web 2.0. Wo sind die Herausforderungen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Genau hier: beim Change Management. Bei Web 2.0 oder sprechen wir besser von Enterprise 2.0, wir wollen ja die Unternehmen adressieren, geht es um Veränderungen. Das Lernende Unternehmen, laut Bestsellerautor Peter Senge DIE Organisationsform der 90er Jahre, war, wenn wir ehrlich sind, mit den Technologien damals gar nicht realisierbar. Ich sag jetzt bewusst nicht, dass mit Web 2.0 alles besser wird, aber, wenn es besser werden soll, müssen die Unternehmen den Mut zu Veränderungen aufbringen und sich um die Chancen und Risiken von Enterprise 2.0 kümmern. Und zwar beide Parteien die Anwender und die Anbieter.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Was muss denn passieren?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: In meinem <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1800.html" target="_blank">E-Learning 2.0-Panel</a>, in dem Anbieter waren, die Web 2.0 nicht nur längst in ihrem Portfolio haben, sondern selbst (begeisterte) Anwender von Web 2.0 sind, haben sehr kritisch die Grenzen <a href="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/CeBIT2010-Panel-E-Learning2.0-FLKS300.jpg"><img class="size-full wp-image-504 alignright" title="CeBIT2010 Panel E-Learning2.0 FLKS300" src="http://www.blog.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/CeBIT2010-Panel-E-Learning2.0-FLKS300.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>dargestellt, die nicht technologischer Natur sind, sondern durch die Unternehmenskulturen, oft Misstrauenskulturen in den Unternehmen, bestimmt sind, die man überschreiten muss. Das erfordert sehr viel Coaching, Aufklärung, Motivation auf allen Hierarchieebenen. Mein persönlicher Eindruck ist: die Anwender wären bereit für Veränderungen.</p>
<p>Ich sagte oben aber schon, nicht jedes Unternehmen kann sich selbst helfen. Es müssen daher auch Lernanbieter und Dienstleister mitspielen. Auch unsere klassischen Prüfungs- und Zertifizierungsverfahren sind aktuell kaum für Web 2.0 geeignet. Die Prüfungsmethoden und Stoffpläne von Bildungsorganisationen, Kammern und Verbände, die Aus- und Weiterbildungsgänge anbieten, müssten genauso auf den Prüfstand.</p>
<p><strong>Viola Ploski</strong>: Es scheint doch einiges in Bewegung gekommen zu sein und es gibt auch noch viel zu tun. Was hat Ihnen auf der CeBIT denn am besten gefallen?</p>
<p><strong>Martina Göhring</strong>: Die Stimmung bei der <a href="http://webciety.de/" target="_blank">Webciety</a> fand ich sehr dynamisch und erfrischend. Ebenso den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6q2v0zqAerw&amp;feature=related" target="_blank">Wasserfall</a> der T-Systems MMS . Aber eigentlich fand ich die 3D-Fernseher ohne Brille interessanter oder die Halle mit den Lautsprecherboxen in Hochhaushöhe. Ach so, fachlich? Natürlich mein Panel. Da durfte ich endlich mal alles fragen, was ich schon immer wissen wollte, ohne selbst eine Antwort darauf geben zu müssen. <img src='http://www.blog.change-zweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.change-zweinull.de/2010/03/09/cebit-2010-wandel-im-e-learning-markt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trends in der internen Kommunikation</title>
		<link>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/06/10/trends-in-der-internen-kommunikation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=trends-in-der-internen-kommunikation</link>
		<comments>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/06/10/trends-in-der-internen-kommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.change-zweinull.de/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der medienfabrik Gütersloh. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter ist weit verbreitet, knapp ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der internen Kommunikation sind Web 2.0 Tools langsam im Kommen. So lauten zumindest die Ergebnisse einer Trendstudie der <a href="http://www.medienfabrik.de/news/detail/id/neue-trendstudie-der-medienfabrik-guetersloh-ueber-interne-kommunikation.html" target="_blank">medienfabrik Gütersloh</a>. Das Intranet ist mit 81 Prozent heute noch das am weitesten verbreitete  Tool zur Mitarbeiterkommunikation, dicht gefolgt von Mitarbeiterzeitung  und -magazin mit zusammen 78 Prozent. Auch der elektronische Newsletter  ist weit verbreitet, knapp ein Viertel der Befragten setzen auch  E-Magazines zur internen Kommunikation ein.</p>
<p>Web 2.0-Tools wie  Podcasts, Blogs, Video-Plattformen, Messenger oder Mobile-Applications  werden dagegen noch eher zurückhaltend angewendet, werden aber in ihrer  zukünftigen Bedeutung äußerst positiv eingeschätzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.change-zweinull.de/2009/06/10/trends-in-der-internen-kommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

